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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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Mai 1530.

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Heinnnbrinaen I». 1 Der Vater des Abtes von Rheinau bringt in dessen Rainen vor, daß derselbe, dem er-B Md.IM. II« .w M «»' s«" w»,n B.MId

da« .. mmM im. -um»-.«--» w°«. »»dd.»..

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vchren Mellen. z .vllmt ,nb bereit mit Rücksicht ans die nnter den Eidgenossen wal-

werde.. könne. 2. Der Abt Z"^h"w o rt ch bere.t, ^ ^ ^ Aufenthaltsort

tcndc Zwietracht noch längere Ze. z> vr e , Vorbehalt, daß die Einkünfte des Klosters ihm und

ZU bestimmen, wo er niemandem Aergern.ß b' ' die Eidgenossen sich vertragen, e. Betreffend

dem Convent verabfolgt werd«.; dann wollen se g^ ^ Jltingerhandel wird jetzt

d.e Entschädigung an den L^'dschre.b Z F ^

..abgeredet und ll-mehret". daß >h'" ^^che ihren

wovon Zürich die Halste, dir nenn -Mrrechnnng thun. «?. Da Stephan de Somazzo von Lanis

Anthcil nicht jetzt ausrichten, sollen eS be. der Jahrrechn Scar(a)»,nzza von

von Drt zu Drt geritten ist und ^ W. ew sim..

Lanis, so loird beschlossen, daß d.e .bern den ^

sollen, sich über die Sache genau zu erknnd.gr ^ ^ ^ ^ ^

leine Angaben sich bestitt'gen; wenn sie aber ) f Mich "ach Lnccrn berichtet, daß es den

Luggaris bestätigt und der Kläger ü erwes b-strast ^ ^ ^ Landvogt zu Baden an-

Rechtstag zu Wyk in Betreff der Flüchtlinges g s . ^ Vertriebenen

zeigen, der seinerseits Schaffhansen Anzeige zu mar)« . ^ Rothwcil) gehen lassen, indem Zürich ver-erlangt hat, so sollen die beiden Städte ihre Bo rn ..h.nan )

Wochen hat, daß den Banditen von Wyl geholfen werden s ^

I. Der Abt von Wettingen, "»terstutzt von Zuruß ^ ^ ^ sei; Lneernden Arrest zu Pfaffnau, den er für ganM) g - l ^^stc Tage Auskunft geben;hat schriftlich erwidert, es wisse von diese», Vrrbo rnd die Sache wahrscheinlich Vel-ber Gesandte, Schultheiß Hng. erklärt aber, rw >1'" ^ Des Christoph Menitatis

gessen worden; deßhalb wird ihm aufgetragen, die <r-ar)r nor)i . ... ^w-rechnung zu Lanis erlassenenvon Lanis sel. Kinder bitten schriftlich um Revision des ans der ^

Urtheils. ' I.. Desgleichen beklagt sich Herr Bonaventnra von Lauw worden.

Ehorherrcnpfründc zu Lanis entsetzt, und dieselbe ^rechtmäßig von seiner

i. Ferner beschwert sich Herr Augustinus ^ beschlossen, daß die Boten, welche zu

Pfründe entsetzt worden. - Es wird nach Erwägung rnsi ,.!,wl,cn und nach Befinden darin

der Jahrrechnunq nach Lanis gehe» werden, darüber genaue n »n 'kG" ^ ^ Auslagen der Kriegehandeln sollen. l. Der König von ^nkre^ Mch. Ww^er wher

wegen gehabt, und neulich zur Auslösung seiner Mohne ^ 15. Mai

habe er aber eine Verordnung getroffen, um auch die weitere

k00,000 Franken, am Ende desselben Monats wieder.».. 100.000 F n ^

k00,000 Franken senden, bis alles bezahlt sei. Diese -^'nne ^hohe Begierde trage", sie

anhalten; darnm wünsche er, daß die Eidgenossen dann z» u ' . ^ empfohlen sein lassen nnd

SU befriedigen. 2. Es wird ihn, geantwortet- Er möge sich d.e E.dgen ß