Mai 1530.
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Heinnnbrinaen I». 1 Der Vater des Abtes von Rheinau bringt in dessen Rainen vor, daß derselbe, dem er-B Md. „IM. II« .w M «»' s«" w»,n B.MId „
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vchren Mellen. z .vllmt ,nb bereit mit Rücksicht ans die nnter den Eidgenossen wal-
werde.. könne. 2. Der Abt Z"^h"w o rt ch bere.t, ^ ^ ^ Aufenthaltsort
tcndc Zwietracht noch längere Ze. z> vr e , Vorbehalt, daß die Einkünfte des Klosters ihm und
ZU bestimmen, wo er niemandem Aergern.ß b' ' die Eidgenossen sich vertragen, e. Betreffend
dem Convent verabfolgt werd«.; dann wollen se g^ ^ Jltingerhandel wird jetzt
d.e Entschädigung an den L^'dschre.b Z F ^
..abgeredet und ll-mehret". daß >h'" ^ „^che ihren
wovon Zürich die Halste, dir nenn -Mrrechnnng thun. «?. Da Stephan de Somazzo von Lanis
Anthcil nicht jetzt ausrichten, sollen eS be. der Jahrrechn Scar(a)»,nzza von
von Drt zu Drt geritten ist und ^ W. ew sim..
Lanis, so loird beschlossen, daß d.e .bern den ^
sollen, sich über die Sache genau zu erknnd.gr ^ ^ ^ ^ ^
leine Angaben sich bestitt'gen; wenn sie aber ) f Mich "ach Lnccrn berichtet, daß es den
Luggaris bestätigt und der Kläger ü erwes b-strast ^ ^ ^ Landvogt zu Baden an-
Rechtstag zu Wyk in Betreff der Flüchtlinge „s g s . ^ Vertriebenen
zeigen, der seinerseits Schaffhansen Anzeige zu mar)« . ^ Rothwcil) gehen lassen, indem Zürich ver-erlangt hat, so sollen die beiden Städte ihre Bo rn ..h.nan )
Wochen hat, daß den Banditen von Wyl geholfen werden s ^
I. Der Abt von Wettingen, "»terstutzt von Zuruß ^ ^ ^ sei; Lneernden Arrest zu Pfaffnau, den er für ganM) g - l ^ „^stc„ Tage Auskunft geben;hat schriftlich erwidert, es wisse von diese», Vrrbo r „nd die Sache wahrscheinlich Vel-ber Gesandte, Schultheiß Hng. erklärt aber, rw >1'" ^ Des Christoph Menitatis
gessen worden; deßhalb wird ihm aufgetragen, die <r-ar)r nor)i . ... ^„w-rechnung zu Lanis erlassenenvon Lanis sel. Kinder bitten schriftlich um Revision des ans der ^
Urtheils. ' I.. Desgleichen beklagt sich Herr Bonaventnra von Lauw worden.
Ehorherrcnpfründc zu Lanis entsetzt, und dieselbe ^ „„rechtmäßig von seiner
i. Ferner beschwert sich Herr Augustinus ^ beschlossen, daß die Boten, welche zu
Pfründe entsetzt worden. - Es wird nach Erwägung rnsi ,.!„,wl,cn und nach Befinden darin
der Jahrrechnunq nach Lanis gehe» werden, darüber genaue n »n 'kG" ^ ^ Auslagen der Kriegehandeln sollen. l. Der König von ^nkre^ Mch. Ww^er wher
wegen gehabt, und neulich zur Auslösung seiner Mohne ^ 15. Mai
habe er aber eine Verordnung getroffen, um auch die weitere
k00,000 Franken, am Ende desselben Monats wieder.».. 100.000 F n ^
k00,000 Franken senden, bis alles bezahlt sei. Diese -^'nne ^hohe Begierde trage", sie
anhalten; darnm wünsche er, daß die Eidgenossen dann z» u ' . ^ empfohlen sein lassen nnd
SU befriedigen. 2. Es wird ihn, geantwortet- Er möge sich d.e E.dgen ß