Mai 1530.
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Zur Ergänzung dient folgender Act:
1530 0. Mai. Bern an Frciburg. Auf dein kürzlich zu Grandson der Märchen wegen gehaltenenTage habeil die Boten von Neuenbürg nicht inithandeln ,vollen; nun seien sie heilte vermöge des Abschiedshier erschienen; man habe sie aber, zum Theil wegen der Abwesenheit Licnhard Willadings, nicht verhören könnenund deßwegen'anf nächsten Donstag (12. Mai) eine» Tag anberaumt, welchen Freiburg auch besuchen möge;denn diesseits sei man fest entschlossen, die Märchen an jenem Tag (eigentlich Freitags) aufzurichten lautdes alten Spruchs. ^ St. A. B -m - T -»ts-h Miss. s. ss.
320.
irich. 1530, (14. odcr 15. Mai).
Staatsarchiv Bern - Instructionen, a. -iss.
Gesandte von Bern — Bernhard Tillmann und Peter bon Wcrd — sind beauftragt, 1. die überdie Beschwerden der Thurgauer gefaßten Nathschläge vorzubringen und das Ansuchen zu stellen, daß sich diebeiden Orte in dieser Angelegenheit vergleichen; wenn aber die Zürcher durchaus bei ihrer Meinung beharren(„uf dem rüchsten blybcn") wollen, so ist ihnen zu erklären, man wolle deßwegen keinen Krieg haben.2. Was des 10 Artikels halb zu sagen ist, wissen die Voten. 3. Sie haben eine Copic des Schreibens vonStraßburg bei sich uud sollen begehren, daß Zürich den gegen Thomas Murner gesetzten Rechtstag auchbesuche und deßhalb nach Straßburg schreibe, besonders auch darauf dringe, daß die Pension in Haft gelegtwerde. 4. „Dero von Costanz halb, ob sich red zuotrüege. wüßt ir, was darinne gehandlet ist." 5. Auchin dm, Ml, dns. -in- V-chnndiM,- w Thu-znn.- ««----ich' ««-»., ,°I. „ich.- Endlich,sb-,«>°,j-„ «-.d-n, «-»» d-- V---ll-ich »», d.» di--,°it- S-M.» li!.„HWng-„ „,ch. ch,„„„„,
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St. A. Bern: Kirchl. Angelegenh. — Abgedruckt im „Archiv" X. 301.
sam und einhellig klagen können.
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