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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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Januar 1530.

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berüerter beider Orten anzag gewesen, dicwyl der Handel, wie man sech, stüende, ivüßtind sy nochmaln dhcinVessers,, dann daß st) nß der pfallatz kartind und die von Wyl einen znosntz inhin legge» licssind, nnz mansech, wer Herr wäre, wclichs aber die unser», diewyl sy deß dhein befelch gehebt, nit wellen thnon, sondersgeantwnrt, st) wellen setz >nit denen, so von Wyl by inen syen, handle», dann st) mit anders (tuon?), dann was sygegen gott und der weit wüßten zno vcrantwnrten. Und damit beider Orten botten abgeschcidcn. Und nützitdest minder, unangescchen des nnstnnds, Hand die verwcndt äbtisch party die unsern und Glarus Kotten in derpfallatz mit wachten umbiegt und verstehen, daß niemans zno inen noch von inen kommen mocht. 5. Uffmorudes Mitwnchen umb die acht oder mint stund am morgen sind beider Orten Lncern und Schwiz botten,als man das nlmuosen geben ander den armen, für die pfallatz kommen und den botten in der pfallatz an-zeigt, sy achten, daß sy wol bcricht, wie die zwei Ort Lucern und Schwyz, ir Herren, uns den übrigenzwey Orten diser fach halb recht gebottcn und geinant habind. Als aber den botten davon mit müssend,habend die selben geantwnrt, sy wüssind nützit davon, ir Herren hetten ouch inen dcßhalb gar mit ge-schriben. Nach solichem Lucern und Schwiz botten redten, so weltind sy inen hiemit nach tut und sag derpündten das recht fürgeschlagen haben. Darnf die nnsern und Glnrns botten geantwnrt, sy weltind das sür-dcrlich an ir Herren langen lassen und ircr antwurt erwarten, und hiemit von der port abgeschcidcn. l>. Undunderzwüschend sind ctlich der guotivilligen gotzhußlüt nff solich vorangczeigt ufrnor, als solichs so wit erschollen,für Wyl kommen und nit gcwüßt, was der Handel gesyn. Also habend die unscrn sy uff den anstand wellengüetlich heimfertigen. Nützit dest minder ist der Huf der guotivilligen uß dein zuolouf für und für gcmeret unddie in der pfallatz undcr anderm angelangt, wie Batzenhamer mit einem züg komen und die guotivilligen vorder statt Wyl nngrifen und mit gwalt dnnncn schlachen ivöltcn. Uff solichs die nnsern es den gnotivilligcuwarnnngswyß angezeigt, deßhalb daiiii der stnrm nndcr die gotzhußlüt ußgnngen und nit mögen gestellt werden,sonders sich der Huf gcmeret, und dannenthin nit abscheiden, sy wüßten dann, woran sy wären, und ivolten uffdiss warnung nit nbzüchcn. Dann ivieivvl sy in der ufrnor und krieglichen embörnng acht iiiannen uß inenusgeschosscn, in die statt Wyl ze kcren und güctlichcr miß im Handel zno arbeiten, so hatte» die von Wyl dieselben doch nit in die statt (gc)lassen, deßhalb dann die bidcrben gotshußlüt vor Wyl (nngesechen daß der vattersin sun da innen und der sun den vatter, und niemans wüßt, wie es nmb sy gestanden) unwillig worden undsich ein span und nüwcr Handel zivüschend Wyl und den gotshußlüten erhalten (erhoben?) uiid zuogctragcn,inmaßcn daß die unscrn und Glarus botten sambt andern bidcrben lüten selbs zivüschend inen mücßcn vertedingenlut derselben nbrcd. 7. Wie un unser Eidgnosscn von Lncern und Schwiz Kotten die wyl zno Wyl gewesenund sich eben partysth gehalten, haben sy sich unverholcn merken lasse» und es in die biderben lüt, onch andergestoßen, ir Herren ivellind allda nüt bcherschcn, sonders dem abt brief und sigel halten; so er aber nit »icnbt sigc ald bliben möge, so sigcnd ir Herren des siuns, alda nüt zno ncincn, dann allein was die houbtnian-schnft antrifft; es sig nit ircn, sy habind onch iiüt dargcben, es sige niemans billichcr dann der gotshußlütenund dcro von Wyl. So soll vogt am Ort, bott von Lncern, wie wir glonblich bcricht, geredt haben, hy daßsins botz wunden schend, warnmb sind wir nit hinin gefallen, dicwyl man im rat sitzt, wir wellends aber znolang machen. Deßglich habe vogt Stalder gercdt, wie köndt das seiner götlich noch recht sin, daß weder wir,ir noch dhein Ort da liggcn, üch das üwcr abessen und menger bidcrbcr »inn daher geben und daheimen sinekleine kind inüeßcnd Hunger haben, und wenn ir das huß iniiemend, so wcrdcnt wir uilser Hand davon (thnon);hy daß dich botz ivnnden sehend, Ivo ivelt das recht sin, daß die zwey Ort da oben lügend; lnogend daß sy ab-hin komend. Deßglich unser Eidgnossen von Lucern und Schwyz mit sambt dem Abt undcr die gotzhußlütgeschriben, uit zuo bezalc», dann wo sy bczalten, alßdann müeßten sy dem verweiidten abt darumb onch ant-wnrten. Uß solichem allem ein jeder, wer uf frid und ruoiv gestellt, ivol zno ermessen hat; dann wir achtensolichs dem Inndsfridcn und aller billigkeit ungcmäß. 8. Nachdem onch solichs alles zno fridcn gestellt, habendberüerter beider Orten Luccrn und Schwiz botten, wiewol fünft ein gmeind zuo Waldkilch gehalten sin solt,etlich der gotshußlüten beschickt und ivitcr gniciudcn zno halten angesnocht. Wiewol im unser botten geachtet,dicwyl sy das recht inen fürgeschlagen, sy sollen wytcr nit gchandlet haben, sonders es darby blybcn lassen, sosind doch dieselben botten von Luccrn und Schwiz über ir gcthan rechtbieten an die landsgmeind, so vor Wyl