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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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December 1529.

zuo eeren und gefallen in Pitts wis sinen biderbcn lnten zuo Sax unfern burger Heinrichen Winkler zuo einempredicanten zuogelassen und iin (die pfruond) güetlichcn gelichcn.

g.Zum niinten und leisten, als sich ctlich sonder Personen in der Herrschaft Forstegg der stür und faß-nachthcnncn halb beklagt und vermeint, diewyl sy sich normalen vo>r wilant unscrs Herrn von Sar vattcr undVoreltern löblicher gedächtniß abcrkouft und gefrygt, lnt brief und sigcln, söltint sy nahinwerts in die gemeinabkoufung der stur und faßnachthcnnen nit gelegt noch gezelt worden sin, mit mercrn worten, hie von nnnötenze melden, hcttint st (die Verordneten des Raths) usgesprochen und abgeredt, daß unser lieber Herr und burgervon Sar bi abkoufung der stür und faßnachthennen, ^ivic er die synen in der Herrschaft Forstegg dero umb einnämliche summa gelts cntledigot lnt brief und siglen, blibcn rnid gethaner anfordcnnig halb ledig sin, undsöltint die Personen, so vormalcn ernemptcr stür und faßnachthennen gefrygt ctnd entlediget, sich der ni'nv undletst angelegten stür wideren und ane recht mit geben, und dargegcn die verordneten, so die stür von wegender gemeinden angelegt, das recht mit inen, ob si dcß nit cntwescn, brnchen in denen geeichten, darin st g^festen, und ob cintwedcrem teil das recht by und ander inen nit gemein sin wellte, alsdann söllte die fach s»eiren Herrn von Sax gelangen und von demselben, was sich dem rechten und billigkcit nach gebürtc, ustragcnlichgehandlet werden."

II. Da beide Parteien sich mit dieser Vereinbarung befriedigt erklären, so wird dieselbe förmlich bestätigt,doch in der Meinung, daß dieselbe dem Herrn von Sax und Forsteck und seinen Nachkommen an ihrerObrigkeit und sonstigen Rechten unschädlich sein solle. Es wird auch beiden Theilen auf ihr Begehren dieserSpruch unter dem Siegel von Zürich zugefertigt. St. A> Mich-. Rothsurkunden cC°»--pt) e rss-iss.

224.

153!), 8. bis 5. December (Mittwoch nach Andreü bis Sonntag Nor Nicolai).

H'lültonöavchiv Soloiliuri»: Nathsbmh Nr. 13, i>. 4L7, 474473.

I. (3. Dcc.). Die Voten don Bern s. Nr. 222 erinnern in langer Rede, wie die Händel desGlanbens halb bisher verlaufen, bitten sodann um etwas Bedenkzeit (über die Eröffnung der Nüthe) underbieten sich, ihren Befehlen gemäß zu ihn», was sie vermögen, um etwas Gutes zu schaffen. Nachdem siewieder vorgetreten, äußern sie ihr Bedauern über die waltende Zwietracht und erklären der hohen Gerichthalb, daß sie selbst eingreifen werden, wenn Solothnrn cS nicht von sich ans thne; doch wollen sie hierinnicht mittel», da vermnthlich Näthe und Burger dazu schon entschlossen seien; was sie aber sonst thnn können,um Unruhen abzustellen, (werden sie nicht unterlassen). Wenn sie der Tafeln und der ihretwegen begegnetenUnruhen halb scheiden können, so wollen sie es gerne thnn.

II. (5. Dec.). 1. Es wird der Vertrag, der von denbeiden Städten" Bern und Basel* und denSchultheißen gemacht worden, vor dem großen Rath verhört, worauf die Boten von Bern die Bitte stellen,denselben anzunehmen, und bemerken, daß die früher gegebene Zusage, Leib und Gut für Solothnrn ein-zusetzen, wenn Jemand dasselbe von seinem Glauben drängen wollte, nur wider fremde Leute gelte; weilso viele ehrliche Nathspcrsonen und Bürger des Gotteswortes begehren, so würde jenes Erbieten gegen dicst

Eine Botschaft von Basel wird in den vorausgegangenen Aufzeichnungen nirgends erwähnt.