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October 1529.
m «In aoosptsr ossts kourZsoisis äs Esnsvs, oaais ioslls st ssrndlaklss Lassans, actnnllons, rsvooons st in-valiäons, «ans a Gamals cllLslts ssn pcmvoir aiäsr, et nsantmoins c;ns par justss raisons usus äsvrions oc»n-clsrnxnsr Issclits ssi-znsurs clssclitss clsux villss IZsrns st b'ribonrK aux llsspsns, lrais st rnissions taitss snla xrosscpnntion Äs ossts prsssnts oanss st cismsns (prooss?), es non odstant, sstrs inlorrns ctu Kon vonloirgus inonclit ssignsur Isnr ports, ctsolarons («zus) lssdits llspsns, krais st inissions so^snt taut clnns xart qusclantrs oomxsnsss suscinss a es jour clku^. vonns a ?a^srns Is xrsrnisr jonr äootodrs,» sto. sto.
Das Docummt enthält im Uebergang zu dem Text des Schiedspruchs die Phrase:
«tagnslts ssntsnos sstrs äonnss st par tontss Iss partiss appronvss, ont msrots Isäit illustre ssignsurooints snpsrarditrs äs sa Konus snstiss.»
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MarliM'g. 1529, 1. bis 4. October.
Staatsarchiv Zürich ! Acten Hessen-Cllss-l.
Gesandte: Zürich. M. Ulrich Zwingli; M. Ulrich Funk; (Rudolf Collin). Basel. (Rudolf Frei;Dr. Johann Oekolampad). Straß bürg. Jacob Sturm.
tt. (Freundliches „Gespräch" zwischen Luther und Zwingli und den beidseitigen Anhängern über ver-schiedene Lehrpuncte des christlichen Glaubens, insbesondere über die Auffassung des hl. Abendmahls).
I». 1. Project eines „christlichen Verstandes" der evangelischen Schweizerstädte mit Landgraf Philipp vonHessen (s. Note). 2. Weil die Gesandten von Zürich, Basel und Straßburg in dieser Sache zu handeln keineBefehle gehabt, so haben sie die Artikel heimlich an ihre Herren zu bringen übernommen, in der Meinung,daß Zürich und Basel sie zuerst für sich selbst erwägen und dann sich niit Bern und andern christlichen Mit-bürgern berathen und ihre Ansichten beförderlich Straßburg zu Händen des Landgrafen mittheilen sollen.Wären dann alle Theile geneigt, einen solchen christlichen Verstand aufzurichten, so müßte zum Abschluß derSache beförderlich ein Tag an eine gelegene Malstatt beschrieben werden.
Zu !». Wir geben zunächst eine Auswahl einleitender Acten und bringen sodann auch die vereinbarten„Marbnrger Artikel" zum Abdruck.
1) 1529, 1. Juli (Donstag nach Petri und Pauli), Fricdcwalde. Landgraf Philipp von Hessen au BM-und Rath in Zürich. „Es wissen ir und menniglich den großen zweispalt, der sich in unser christlichen religio»des Sacraments fleischs und bluts unsers Herren Jesu Christi halber izo erhebt, und daß sie von beiden teilenvon tagen zu tagen je heftiger zusamen wachsen, also daß zu besorgen, wo dem mit Gottes hilf nicht zeitlichervorstand beschee, es mücht sich derohalben Weiterung zutragen und daraus blutvergießen, verdcrbung landt undleut und ander vil schade entstehen. Weichs wir und daß auch aus solcher zweispalt ezivas Zerrüttung unsersglaubens erfolgen mücht, zu herzen gezogen und zu hinlegung oder vergleichung solchs zweispalts aus christlicherneigung und trewer guter wolmeinungc bedacht fast dienlich und nützlich sein, die häubter solcher irrunge in einfreuntlich undisputirlich unterredunge zusamen zu bringen. Darauf wir uns auch mit Gottes gnediger Verleihungbei denselben sovil bemühet, daß wir erhalten haben, daß doctor Martinus Lutherus, Philippus Melanchthewund der Oecolampadius zu solchem tage erscheinen werden, denen (sis) wir inen ernennt haben, und sehen ausvilen tapfern Ursachen vor nutz und gut ane, wollten auch sonderlich gern vor uns selbst, daß ewer PredigerZwingli dorzu auch erschiene, wie wir dann inen (sis) darumb beschrieben und erfurdert haben, er auch uns,sover es mit cwcrm willen beschecn tän, solchs zugeschrieben hat. Derohalben an euch unser gnedigs und