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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
Entstehung
Seite
19
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Januar 1529. Ig

äs aus somdcmrgsots äs Esnsvs ncms mit sxposs, somms 1a olloss est pussss, st st umst sst, oomms Iisusus cmt tnkorms, a 1s ätt sstAnsur äs Uomtvotrs tatst st ätot ollosss kort äsrmsoimlllss st äoims oeoaston äs samort. ds nsuntmotns, äspnts gus nons vouls?: aävsrtu- plus a platu pur vos umdussuäsurs, vons prtonsgus ospsuäuut vsutllöii oousiäsrssr) 1ö8 outrugss yut sout tmts su sa8 ssmdlullls uux ätt8 äs (llsnsvs, tgus uulsuusäs lsurs llourgsots sout ssts tuss st gus juscprs toz^ justtvs nou (sst) ssts tatsts; pour uutuut vsaillsü soustäsrsrlu oonssgusnos st sur es ooutrs uos ätts llourZsots äs lllsusvs a sauss äu äit ullutrs pus prossäsr pur korsein vtolsnss, ains vos soudjsts st at'ttns än äit sstZusur äs Ucurtvotrs snäntrs äs sot ooutsntsr äs justtas.Lar vous soavs? latltanos guavons avss vous, ansst 1a dourpsotsts avso uos ätts oomliourgsots äs tllsusvs,lesgusllss äs kons oostss voulons ollssrvsr; pour antant vsutlls? aävtssr Is eas, uon psrinsttant gus korsssott tatots; ear vons ssavss <zus st anonns sinotton sot äsn(st) kutrs, quo ns pourrtous puräsr ^ios oom-inunss äs tatrs 1s ssmklukls. 2. tLu surplus soiumss osrttltss quo 1s sstpusur äs Vtr^ äelisut nn insssaZtsräs dsnsvs, st ansst nn antrs äs (Zsnsvs sstrs prtsonutsr a LüinmUsr^, st äuvmrtugs sstrs kmsts(s) srtss guston äoit tnsr ssnx äs (Zsnsvs 1a on Ion lös pourru trouvsr, c^ussl stioss titsn sstrau^s. .V sssts sanss vonsPrions ä^ insttrs orärs st Iss ätts prtsouutsrs tastiM, ansst ssnx äs dsusvs lutssss?.) sn Konus snrsts alterst pusssr pur vos pu^s, tsrrss st vtllss, sans Iss rnotsstsr sta., snr es ässtrant vostrs ksutgus rsspouss, pournons savotr sston LS sonäntrs. » St. U. Bern: W-lsch- Misswen X. I2l b, IW«.

Eine dentschc Minute hat das Rathsbuch 220, p. 75.

2) 1529, 11. Januar. Bern an Genf. Man habe die Aufträge von dessen Boten in Betreff des Herrnvon Pontverrc verhört und sofort dem Herzog geschrieben, wie die Beilage laute; indessen begehre und bitte man,gegen Niemanden Gewalt zu brauchen, sondern das Recht zu gewärtigen, w. St. sc. B-m- W-ls-h-Missiv-n 122 >>,

3) 1529, 18. Januar. Bern an Freiburg:Unser zc. w. Fürstlicher Durchlüchtigkeit von Savoye anwältsind Hut vor uns crschincn und haben ir bcfclch in bysin üwcrer und unserer Mitbürgern von Jans Kotten schriftlichund muntlich entdeckt, und dargegen bemeldt Kotten von Jans ir antwurt geben. So sy nun ze beiden sytenlange red gehalten und aber einandern mit geständig sind, hat uns bedüecht, wir möchtind den Handel nit zer-legen noch ützit frnchtbars darinne handlcn, und haben uf sölichs üivern und unfern getrüwen lieben Eidgnossenvon Zürich und Basel trungcnlich geschribcn und (sy) pittlich ankert, dwil sy nächst in unser nnrnow ir ersampotschaft by uns gcdachts savoyischen spans halb gehebt und aber domals nüt können handlcn, daß sy so wolwellen thuon und nochmals ir trcsfcnlich botschaft verordnen und abfertigen, die dann sich undcrncmen, den spanfrüntlicher wise ze betragen und abweg ze thuond :c., und haben uf sölichs inen einen tag bestimpt, nämlichunser lieben Frowcn Licchtmeß schierist künftig allhic in unser statt nachts an der herbrig ze sin und danncnthinmit unser und üwcr potschaft gan Jänf ze ritcn, daß sy acht tag nach der Liechtmes da siend, den Handel andie Hand ze ncmen und eigentlich ze erfaren, welcher gstalt der Herr von Pontvoire umbkommen sie. Wir habenouch bcmeldter F. Dt. und gan Jänf sölichs kund than und sy ankert, hiczwüschcn nüt nüws noch unfrüntlichswider einandern fürzenemcn, sonders des tags (ze) erwarten". . . Nachschrift:Der tag mirt gehalten zuoSant Julin, unferr von Jänf." St. A. Bcrni T-Utsch Misswen «. I44V, 14äa. K. A. Freiburg: U. Bern.

4) 1529, 18. Januar. Bern an den Herzog von Savoyen. Antwort auf den Vortrag seiner Botschaft(wegen Pontverrc). Da die Sache (vom Ursprung an) schon lang gedauert habe, ohne zu einer Erledigung zugelangen, so habe man für gut erachtet, auf Grund genügender Informationen durch unparteiische Personenentscheiden zu lassen; denn die Botschaften des Herzogs und der Genfer stellen die Dinge so ungleich dar, daßman nicht wisse, wem man Glauben schenken solle. Deßhalb ersuche man Zürich und Basel, Böten zur Unter-suchung und Benrthcilung aller Fragen abzusenden; man hoffe, daß dieselben bis Lichtmeß hier eintreffen werden;acht Tage später würden sie nach Genf kommen, mit Botschaften von Bern und Freibnrg begleitet; den Anlaßzu dieser Wahl habe die Anwesenheit von Gesandten jener Orte gegeben, die in dem Span mit Unterwaldengehandelt haben. Man bitte nun den Herzog, bis ans jene Tage den Frieden anfrcchtzuhalten und nichts Thät-liches anzufangen, zc. St. A. »-nv W-n-h- Mg«»-» >, ws

1529, 18. Januar. Bern an Genf. Klüt. irmt.