Druckschrift 
4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
Entstehung
Einzelbild herunterladen
 

Uebevficht

der für Gruppen eidgenössischer Orte gebrauchten Abkürzungen.

III Orte oder III Waldstättc: Uri, Schwyz, U nter iv a ld e:r (resp. Nidwalden), zum Theil alsregierende Orte in den Vogteien Bellenz, Bollenz und Riviera.

IV Waldstätte: Obige Orte mit Lucern.

V (katholische) Orte: Obige vier Orte mit Zug.

VI Orte: Obige fünf Orte mit Freiburg.

VII Orte: Obige sechs Orte mit Solothnrn.

VIII Orte: Obige sieben Orte mit Glarns (nur 1529, selten).

VII (alte) Orte: Die V Orte mit Zürich und Glarns als regierende Orte in der Landgraf-schaft Thurgau, der Grafschaft Sargans und (seit 1532) in den Freiämtcrn.

VIII (alte) Orte: Dieselben sieben Orte mit Bern als regierende Orte in der Grafschaft Baden.

VIII Orte: Die VII alten Orte mit Appenzell als regierende Orte im Rheinthal.

VI Orte: Zürich, Lucern, Schwyz, Untcrwalden, Zug, Glarns als regierende Orte in den Frei-ämtern (bis 1532).

IV Orte:' Die III Waldstätte mit Glarns als Schiruwrtc der Stadt Rapperswyl.

IV Orte: Zürich, Lucern, Schwyz und Glarns als Schirmorte der Abtei St. Gallen.

III Städte: Bern, Freiburg und Solothnrn.

X Orte: Die VIII alten Orte mit Freibnrg und Solothnrn als Besitzer des Landgerichtsim Thurgau.

XII Orte: Obige X Orte niit Basel und Schaffhausen besonders als regierende Orte inden ennetbirgischen Vogteien Lauis, Mendrisio, Luggaris und Maienthal und der Graf-schaft Neuenbürg (bis August 1529).

XIII Orte: Die XII Orte mit Appenzell.

Um Verwechslungen borzubeugen, wurden in den Fällen, wo einzelne Glieder dieser sonst bleibendenGruppen als nicht betheiligt erscheinen, die Ziffern durch Worte ersetzt. Doch gilt alles dies nur für denumgearbeiteten Text.