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Die Boucq stammen aus Cambray, wo als der Erste, Jaiquemarl le Boucq, 1236 als Vasall des Grafen vonCambray genannt wird. Später verpflanzten sich Zweige davon nach Valenciennes, die dort noch jetzt als Le Boucqde Beaudignies, Vicomtcs, fortblühen. Zwei andere Zweige nannten sich Le Boucq du Maretz und Le Boucq de laMouzelle. Auch ist zu bemerken, dass Thomas von Carnin, der die Hibert zur Frau hatte, ein vermehrtes Wappenführte, nämlich: quadrirt 1. und 4. in Roth die drei (2. 1.) abgerissenen goldenen Leopardenköpfe, 2. und 3. quer-getheilt, oben in Silber drei rothe Rosen, unten in Roth einen silbernen Löwen, das Wappen seiner Mutter.
In dem Vorhause des Museums von Douai findet sich von ihnen folgender Leichenstein an der Wandaufgerichtet, welcher vorher in der Dominicanerkirche daselbst gelegen hat:
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Kamin.
HJibert Saqnthrm.
JHortt.
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jpdaibts.
Jjortirs.Cy gyst nobles seigneur
GUMUPI 0)1 GARlNON jannn
Sgr. de Burtorrcl; Aury, et Lagnicourtcn parte etc.
deceda le X aout 1636 aage de 65 ans
et deceda DameIIONOIRE DE SLA1BES
sa compaigne, dame des dis liouxet de loiichy lc Breton
le 6 des dis mois et an aage de 64 ans.Priex Dieu pour leurs ames.
Slanterhtm.
ooo
"Slrlmt.
Auf dem Steine oberhalb der Inschrift sind die Bildnisse der beiden Verstorbenen bas-relief ausgehaucn. Sicliegen beide, die Hände betend erhoben, den Kopf auf einem Kissen, über welchem das Familien-Wappen angebrachtist und tragen ein langes Gewand mit den Wappenbildern geschmückt; das seinige mit den drei Leopardenköpfen,das ihrige auf der rechten Seite mit den Leopardenköpfen, auf der Linken mit den drei Löwen. Beide tragen Hals-krausen, er hat auch einen Degen an der Seite und zu seinen Füssen rechts einen Handschuh, links einen Helm.
Fahne, Bocholtz I.