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als vurss. is, so verbutt jme die Rnidt die Gilde tho han-tyren. Unnd dede hie idt daren bouen, syn brocke werethein inarck, so ducke als hie idt dede.
76. Wan ene de Raidt aldus drye gepant heuet, enwil hie es dan nicht laten, so sali jme die Raidt sine Bur-gerschap vpseggen.
77. Wat auer behalden wertt, vnd dar eide tho gedaennwert, dat sali men hyr by schryuenn.
159. £>er Sortmunber 9?atfy fceurfunbet für bie 5Mtt=wofyfcWlaxtttaQe unb für gricfermeffe boüe $an*beläfrei£>ett mit Shtäfdjlujü t>on gefdjladjtetemgleite unb »erfrieret bie SSorfäuferei 1467.
Item dat die Gudenstagh so frei sei in allen wecken,dat alle die gene, die vnse Borgers sidt, mit erem egenemgude sonder argelist kopen vnd verkopen mugen, wat siewilt vnd kundt, vth gescheiden geslachtet fleysch.
Item die Frickerinisse sollen so fry sin, dat alle man,die syn Borger oder geste mügen kopen vnd verkopen, wasmallich betalen kann, vthgeschcden geslachtet fleisch.
Item hir en bauen en sali niemandts tasten yn des an-dern Gilden, die Gilden ergens an tho verkorten.
Oich en sali niemandt kopen binnen vnserm gerichtevnd herlichkeit einich guidt weder tho verkopen, dat vpdenie wege ist heruert vp dem markt tho kommen vp diegewontliche marckelldage. Beheltlich dem ersamen Rhadesolche Priuilegien vnd friheit nach Inhalde der Bullen, diesie hebben von kaysern vnd koningen. Actum M. CCCC.LXVII. vp vnser leuen frouwen visitationis auent.
160. görmlidjfeiten für bie lufnaljme in bie gteifcfyer*©übe 1480-1515 'J.
Wer wey van vnsen Bürgern, die vnse Gilde bebnwolde, die sali echte vnd recht wesen, vnd sal vnse Gilde
') ®ie Urfunbc ift oI)ne 3a{ji'8äafj(. inbeffen bie §anb,Wetdje fie gefdjrieben Seit, fommt 1408—1515 »or. Skmentlictjfinb bie §. 1 unb 2 bcr fotgenben Sßummer üonberfelben£>cmb.8«fme, ©otttmmb. in. Xfytil. 15