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Statutarrecht und Rechtsalterthümer der freien Reichsstadt Dortmund
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ketter, de bloten ansprake mach de ander verantwordenmet gulde eder mit rechte.

204. (224.) Worde gudt under unsen borger besätmit gerichte und mit rechte, de borger mach sick desgudes nicht uteren, beth dat met gerichte gewunnen si, iden schei mit vulbort des ldcgers und des gerichtes.

205. Besette ein gast einen anderen gast mit enenblikende schinen, de nenen warent en hedde, und spreke:dat gudt heves tu mi gestollen oder rovet und will di datanbrengen als recht is, de kleger sali borgen setten demgerichte, dat he. siner ldage volge; de kleger winnet denman vor gerichte selff sevende und mit dem blikendenschine, alse mit eine selven und mit sessen berven mannende sin nähere boven und beneden sint; de kleger: dat datgudt sin were, do he etil sach lest, und noch sin si undeme dusse deiff dat deflike gestollen hebbe, eder dusserover rovelike äff gerovet hebbe.

206. De volger sollen sweren: de eid, den dusse mannu swoir op dussen dein 0 eder rover, de is reine und niehtmeine, so en mach de ander daer nicht tegen halden, danwes eme dat gerichte wiset vor recht.

207. Des rades minnste koer is XIII Schillinge.

208. Des Stades koer in dat gemeine, de enen ge-slagen hevet mit enen eggichtigen wapenen und des beken-net, dat is LX s. offt V niarek.

209. We rovich gudt off duvich gudt vor gerichte win-net mit tuge silier nabere alse recht is, wolde de deinedat gudt äff gewunnen woirde nicht geloven, dat se sinnaber weren boven und beneden, de naber mögen swerenan de hilgen dat se sin naber sin.

210. Dei alse beschuldiget is, de moet sick des gudesuteren, und sweren dat he dat gudt kofte bi lechten dagcund bei schinender sunnen, und dat nicht en wüste, dat datgudt gerovet eder gestollen were.

211. Eine wedewe de gescheden is van eren kinderen,de mach buten eer verschot ere vadere have goven undlaten uter haut weme se will, dan erve mach nemant latensunder erve loff, eder he en wise lives noit als recht is.