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Statutarrecht und Rechtsalterthümer der freien Reichsstadt Dortmund
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sallt doen to sins selves behoofF und anders nummandes,sunder argelist.

56. Ein knecht de mundich sali sin, de sali XIIII jaeralt sin, und ein maget de mundich sali sin, de sali XIIjaer alt sin.

57. Waer ein gast, man eder wiff, stervet in der stat,dei nener herschop erkennet, dar sollen de negesten ervendat herwede und gerade opboren, want se dat winnenmit Stades rechte offt na der Stades rechte.

58. Welcken manne wordt ein pant gesät in erflickguit mit allme rechte vor gerichte und vor guden luden,vore de man in ene ander stad wonnen, daer en weer hesins rechtes noch pandes nicht medde verechtert.

59. Welch man boede ein tuich to voren vor gerichte,worde hei des tuiges borstich, de clage en mach he nichtandezeden.

60. Waer ein bruitloeht gemacket wert, dar ein weder-kore gededinget wert, wan de wedderkore vellet, de salimen betalen binnen X1I11 dagen.

61. Kinder de na dode erer alderen nein guit opbort,' de endorven erer alderen schult nicht gelden , Sturve en

wat an van eren vedderen eder magen, de gedelt offt ver-scheiden weren van eren vader eder moder, daer en dor-ven se ere schult nicht mede betalen.

62. Hedden lüde lant to samen, worden de twitalichumme äff to eren eder äff graven, dei mochten ere frondemaken, eder ere naber, de mochten sei mit minnen schei-den, were dat se des nicht en konden gescheiden, quemedat an dat gerichte, wei in den vorg. reden schuldich ge-vunden worde, dei weer brockhaftich an der gewalt.

63. Worde wei gewiset an erflick guid, dar hei innebesitten solde as recht is, und boeren de nut daer van op,den nut en darff hei veer vorvangen.

64. Gerade und herwede waer dat feit, dat feit up dennesten und up den aldesten echte und rechte op de spil-side und up de swert side, mer binnen der Stadt so blivetde gerade und herwede bi den erven.

65. Vader und moder, de kinder äff beraden hebt, dedaer na den blivenden kinderen allen ein scheidinge gevet,