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Statutarrecht und Rechtsalterthümer der freien Reichsstadt Dortmund
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en si utli gcseget mit vorvvaerden, dat man mit bedcrvcnluden bewisen moege, de dat hebt gesein und gehoert.

48. Welck man voret ein perd up den helweg to ver-kopen alse vor ein pant, we dar meest vor budt, de salidat perdt behalden, de verkoper sali oick dem kopere denkoip laten ane argelist.

49. Wert, dat eme borger gudt gestohlen werde, datden weerde nicht en hedde, dat ein gerichte egede an liff,und besette hei dei duifte mit enen vronen uudgeve de detquit sunder vulbort des gerichtes brockhaftich an II Schilling.

50. Waer ein vrone van Dorpmunde ein verbot dedoover einen man, de voer gerichte esschet were met rechtemet eme swerde, en wolde dat gerichte daer dat gebot angeschege des breves nicht entfaen, so mochte dat gerichtevortvaren over den man mit rechte.

51. Nomede ein vrouwe gudt dat ere rechte morgengave were, und hedde dar inne besetten in heve und inbore iar und dach sunder rechte besprake, mach de vrouwedat bewisen, dat de morgen gave geschein si as recht is,des sali sei geneiten, men en moege eer dat breeken mitbetterem' recht.

52. Nemant en mach mit bloten worden gelt verstainin eins anderen erve.

53. Hevet we ein huis, dat nit getimmert is vorvuir dat penninck gulde gifl't, wan he dat hues vor vuirtimmert ledegans und all gedecket heft't mit stenen, so machhe vrien sin hues, und jo ene marck geldes umme XXmarck dorpmundesscher penninge, der XX s. maken enemarck lodige in den vure, und he en mach des nit loeseneer he getimmert hevet.

54. We penninck gulde hevet in eme huse, will hede penninck gulde vercopen, de sali he beiden deine deidat huis besitton und des dat huis sin is, und laten emede gulde um den selven penninck, daer he sei einen andernumme laten will ane argelist, doit he des nicht so is heeine eine wandelkop schuldich.

55. Werne dusse renthe gebodden wert, de machsick beradan III dage. Itcin we dusse renthe kopet, de