V. Einwände gegen die Vorschläge der Stadt
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„Der Rhein als Vorfluter und Trinkwasserquelle".............. 30
Verhältnis zwischen Stadt und Land bei der Wasserversorgung und Abwässerbeseitigung — Wasserpreise
„Der Rhein als Verkehrsstraße"........................ 32
Wirtschaftliche Abriegelung der Landgemeinden?
„Der Rhein als Verbindung seiner Ufer".................. 32
Rheinbrücke bei Kaiserswerth ?
Der Haupteinwand: die angeblicheVernachlässigung großstädtischer Vororte 32
Bautätigkeit — Finanzielle Förderung des Wohnungsbaues — Verkehrliche Erschließung der Vororte— Straßenneubautätigkeit — Kanalisation und Bachregulierungen — Hochwasserschutz der Vororte —Versorgung mit Gas, Wasser und Elektrizität — Der Feuerschutz — Volksschulen (Klassen, Lehr-kräfte, Durchschnittfrequenz) — Schulgesundheitspflege — Soziale Fürsorge für Schulkinder — Schul-neubauten
Einmalige Ausgaben für die Vororte............................4"
Für den Wohnungsbau — Straßenbau, Kanalisation und Hochwasserschutz — Gas-, Wasser- und Elektri-zitätsversorgung — Feuermeldenetz — Schulneubauten —Ein Grund gegen Eingemeindungen: die oft niedrigeren Steuersätze der umliegenden Gemeinden
Schlußbetrachtung....................................... 50
Anhang.............................................. 51