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616. Bestallung. 1761, 26. Oct.
Maximilian Friedrich, Erzbischof von Cöln, ernennt den"Wilhelm Werner Ferdinand v. Meschede zu Almen, Domka-pitulatoren zu Hildesheim und Osnabrück zu seinem wirkli-chen kurfürstl. Geheimen Rath. 1761, den 26. October.
617. Testament. 1764, 11. September.
"Wilhelm Werner von Meschede, Domherrn zu Hildesheimund Osnabrück, testirt und vermacht sub 2 der Domkirchezu Hildesheim zu einem Anniversarum 1000 Rthlr.; sub 3der Pfarrkirche zu Alme zum Unterhalt des ewigen Lichtes500 Rthlr:; sub 4 derselben Pfarrkirche 100 Rthlr., für derenZinsen der zeitige Pastor pro refrigerio animae suae vier h.Messen circa quatuor anni tempora lesen soll. Einen Erbenernnt er nicht. Geschehen Hildesheim 1764, den 11. Sept.— Es liegt bei: a) eine Schrift, worin der Domherr "Willi.Wem. v. Meschede die Executoren seines Testaments ernennt.1764, den 13ten April, b) Protocollarische Vernehmung desAdam Hermelinck, Bedienten des am 9ten Januar 1765 ohneErnennung eines tes tamentar i scüen Erben zu Hildesheim ver-storbenen Domherrn W" W. v. Meschede über die im Sterbe-hause nicht vorgefundenen Baarsehaften und Obligationendesselben. 1765, den 21. Januar.
618. Todtenbrief über das am 9leii Januar, Morgenszwischen 5 und 6 Uhr erfolgte Ableben desDomherrn zu Hildesheim und Osnabrück, Willi.Wem. Ferd. von Meschede. Hildesheim 1765,k den lOten Januar.
619. Zwei Schreiben des Caspar Arnold, Frhrn. vonBochollz, de dato Störmede den 13. Januar1765 und den 24. Dez.. 1766.
Sie sind an seine Schwiegermutter, Frau v. Meschede,gerichtet und empfiehlt er darin ihr und seinem Schwiegervater,nach Absterben deren letzten Kindes. des Willi'. Wem. v.