50Ich sehe ihn aufgehen an deinem Horizont,geliebtes Elberfeld! den neuen Stern deinesGlücks und deines Wohlstandes! — Ich höre inder fernen Zukunft, den lauten Dank der Nach-welt, der entferntesten Nachkommenschaft.Zon Jahr zu Jahr — von Jahrhundert zu Jahr-hundert, werden sie unsre Nachkömmlinge denTag segnen, an welchem ihre Vorfahren zu einerso schönen That zusammen traten.Ich blicke hinauf gen Himmel — und ich se-he ihn den Allvater der Menschen, wie er mitholdem Vaterblick und Milde, auf dein gemein-nütziges und wohlthätiges Werk, geliebtes El-berfeld herabsieht! — Der Tribut der Dankbar-keit für den Wohlstand den er dir gab, ist ihmangenehm: Und mit Gottes=Macht ruft er dirzu, dein Werk soll bestehen!!Ich blicke hinauf gen Himmel — und ich seheihn den Sohn Gottes, und er ruft uns zu:Heil euch meinen Brüdern und Schwestern aufErden! Würdig bekleidet ihr meine Stelle, ichwerde euch lohnen!Ich blicke hinauf gen Himmel — und meinemBlick ſchwebt er vor, der feſtliche Tag desGerichts — der Ehrentag der christlichen Barm-herzigkeit! — Er spricht der Sohn Gottes, mitder
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Die ausgezeichneten Vortheile, welche für unsere bürgerliche, und für jede kirchliche Verfaßung dadurch erwachsen werden, wenn eine gemeinnützige und wohleingerichtete Armen-Anstalt unter uns eingeführet werden wird : eine Predigt am 1. Sonntage nach Epiphanias 1800 ...
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