48im Namen Jesu, der sich in seinem Wandel aufErden auch vorzüglich so liebevoll nach den Ar-men umsahe; und ihnen in unsern Herzen dasVermächtniß der Liebe und des Wohlthuns ge-gen sie stiften wollte. — Gott wird euer Allerreicher Gnadenvergelter seyn und bleiben in Zeitund Ewigkeit, nach den Gnadenverheißungen,die er uns gegeben hat!! *)Ich darf meinen Vortrag nicht beendigen,ich muß auch noch öffentlich den Ausdruckmeines Dank=Gefühls bezeugen dem hiesi-gen hochlöblichen Magistrat — Ja,meine innigste Achtung und Dankbarkeit un-serm würdigen Herrn Bürgermeister!Mit welchen liebevollen Gesinnungen, undunermüdender Thätigkeit haben sich diese wür-digen Väter unserer Stadt, dem vorzuneh-menden wichtigen Geschäfte unterzogen. Wieempfehlen Sie uns durch Ihr schönes Vorbild,den Gemeingeiſt, und aͤchten Bürgerſinn! — Gottsegne Sie sämmtlich, würdige Väter unsererStadt! Wir schätzen, wir lieben Sie jetzt doppeltfür Ihre väterliche Sorgfalt! — Gern wollen wirSie) Jesala 58, 7=9. Sprüchw. 19=17. Matth. 5, 7.Matth. 25, 31=30.
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Die ausgezeichneten Vortheile, welche für unsere bürgerliche, und für jede kirchliche Verfaßung dadurch erwachsen werden, wenn eine gemeinnützige und wohleingerichtete Armen-Anstalt unter uns eingeführet werden wird : eine Predigt am 1. Sonntage nach Epiphanias 1800 ...
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