45Menschen=Freund wird uns nicht segnen!!Ja, geliebtes Elberfeld! du bist berühmt unterden Handlungs=Städten in Deutschland, unternahen und fernen Völkern, und Nazionen! Mannennt deinen Namen mit Achtung — Du erhöhestdurch dieses Beispiel deiner toleranten Gesin-nungen, und durch dieses Werk deiner Barmher-zigkeit, deinen Ruhm und dein Ansehen!!Lieben Freunde! Ich muß meinen Vortrag be-schließen! So wie ich ihn ohne Schüchternheit,mit Vergnügen angefangen habe, so beendige ichihn mit den nemlichen Empfindungen meinesHerzens und meines Zutrauens zu euch. — Habeich euch angezeigt, welch ein wohlthätiges undgemeinnütziges Unternehmen es ist, welches wirunter dem Beistande Gottes anfangen und fort-setzen wollen, so weiß ich, entspricht dasselbeganz euern Wünschen — und ich darf kühn be-haupten, es ist die Stimme — es sind die liebe-vollen Wünsche und Absichten der sämtlichenBürgerschaft! Wir Alle sagen dazu in unsermIch müßte das Zu-Herzen gern Ja und Amen!trauen gegen euch und andere vorsetzlich bey mirunterdrücken, wenn ich ein anders Urtheil fällenwollte! — Gesetzt daß Einzelne unter euch, undunter
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Die ausgezeichneten Vortheile, welche für unsere bürgerliche, und für jede kirchliche Verfaßung dadurch erwachsen werden, wenn eine gemeinnützige und wohleingerichtete Armen-Anstalt unter uns eingeführet werden wird : eine Predigt am 1. Sonntage nach Epiphanias 1800 ...
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