Druckschrift 
3 (1806)
Entstehung
Seite
138
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Regel Quinque Conversa.138Mal. : 20 Mal. = St. : a Stunden.also = = 20.25 Stunden.In 25 Stunden würde man also auf 2 Gängen mit20 Maltern fertig.Je mehr Mahl=Gänge von dem Müller hergegebenwerden, um so früher wird man natürlich mit demMahlen fertig. Also stößt man damit schon wieder aufein umgekehrtes Verhältniß.Je mehr Gänge, um so kürzer die Zeit.Die kürzere Zeit ist in der Aufgabe auf 10 Stundenbestimmt. Innerhalb derselben sollen die 20 Maltergemahlen seyn, und zwar auf a Gängen. Vorher sind25 Stunden angegeben; während derselben sind ebendie 20 Malter gemahlen, und zwar auf zwey Gängen.Denkt man nun, daß 2 Gänge 25mal genommengleich x Gängen, nur 10mal genommen gleich seynsoll (da müssen ja wohl der Gänge um so mehr seyn,wenn dieses möglich seyn soll), so entstehet folgendeProportion:10 St. : 25 St. = 2 Gän. : a Gänge.also25. 25 Gängen.10Fünf Gänge muß also der Müller hergeben, damitin 10 Stunden 20 Malter gemahlen werden können.Nach