ÜBER DIE ELEEN. 483
will mir die Nacht über in dem Haus zubringen, kehrt in dieKüche ein, brät sich bei angemachtem Feuer die Speise undist guter Dinge; endlich legt er. sich schlafen. Der Bär, derauch gefressen hat und wegmüde ist, ruht neben dem Feuer aus:
du im der guote man gelac
undo slafes nach der muede pflac
mit ouch der mucde ber entslief,
hoeret, wie ein schretel dort her lief,
daz waz küme drier spannen lane,
gein dem viure ez vasto spranc.
ez was gar eis lieh getan,
unde hset ein rötez keppol an.
daz ir die wärheit wizzet,
ez hast ein vleisch gespizzet
an einen spiz isenin,
den truoc ez in der hende sin.
daz schretel ungehiure
sich sazte zuo dem viure
unde briet sin vleisch durch lipnar,
unz ez des bern wart gowar.
ez dähte in sinem sinne:
waz tuot diz kunder hinno?
ez ist so griutiche getan!
unde sol ez bi dir hie bestän,
du muost sin lihto schaden nemon;
nein, blibens darf ez niht gezenien.
ich han die andern gar verjaget,
unde bin ouch noch niht so verzaget,
ez muoz mir rümen diz gemach.
nitlich' ez üf den bern sach,
ez sach ot dar unt allez dar,
zelest erwac ez sich sin gar
unde gap dem bern einen slac
mit dem spizze üf den nac.
er rampf sich unde grein ez an,
daz schretel spranc von im hindan
unde briet sin vloischel vürbaz,
unz daz ez wart von smalze naz,
dem bern ez aber eines slnoc,
der ber im aber daz vertruoc,
ez briet sin vleisch vür sich dar
unz daz ez rehte wart gowar,
daz nü der brate süsete,
unt in der hitze brüsete,
den spiz ez mit dem braten zöch
vaste üf über daz houbet hoch,
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