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4 (1887)
Seite
473
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BRUCHSTÜCKE EINER BEARBEITUNG DES ROSENGARTENS. 473

auf das anntwordt kunig Schruttandem kunig gibich hinwider

Kunig Gibich Kunig Schrutan

(sitzt auf dem Thron, (steht vor ihm mit der Stange in der

das Scepter in der rechten Hand) Rechten)

k unig vnnd herr meyn

Dise zween vettern meynH5 Die hie tod sein Erschlagen

Khan Ich nit genueg verklagen

Sy warn mier mit frewntschaft vntertan

Der von pern vnnd all sein man

Muessen sein Enntgellten150 Sy werden mich noch schelldten

IV b

Gar pald muessen sy mit mier dran

Änderst mag es nit ergan

Ich verlur ee das leben meyn

Ee ich nit Rech die vettern meyn155 Land vnd lewt, vnd alles das Ich han

Das wag Ich von herrtzen gern daran

Vnd hiet Ich hunnderdt leyb

Vnd das aller schönest weyb

So sy ye würdt gebornn160 Muest alls sein ee verlorn

Ich würd wenig daran gedenkhen

Ee ich ynen das wolldt schenkhen

Wolheer wolherr yer klaynen man

Welicher ist da, der mich will bestan

Auff das antwort perner vnnd 249

Hillibrannt kunig Schrutan165 Rys dw treybst grosse trowe wordt,

Alls ob man nye Risen hab gehordt,

Dw maynst nyemanndt dörff dich bestan,

Ich ways deinem leyb ein man,

Von Soffoy ist ees ein herrtzog Reych170 Der soll werden dein geleych,

Herrtzog Heymb dw Furste lobisan,

Nw schlag dich mit disem Risen freysan,

Lass hie dein mannhayt werden scheyn,

Vor den frawen vnd der khunigein