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4 (1887)
Seite
471
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BRUCHSTÜCKE EINER BEARBEITUNG DES ROSENGARTENS. 471

III

Graff Wallther Kunig Gibich Graff Völkhher von Altzen

(imf den Schild mit der (mit dem Reichsapfel und (mit der Stange in der

Rechten gestützt) Scepter in den Händen) Rechten)

Hie dannkht Kunnig Gibich demFürsten von Waxestain

Hab ymmer dannkht dw Edler fürst von Waxenstain,

Mit ganntzen trewen Ich dicli mayn,85 Das best lanndt das ich han,

Will Ich dier mächen vnntertan,

Wann dw hast manndlich gestrytten

Vnd wass dw mich thuest bitten,

Das solldtw gewert seyn,90 Von mier vnnd der khnnigeyn,

III"Hie dannkht der von Waxenstaindem kunig Seinner gabGott dannkh ewrn khunigklichen Mayestat,Das mier ewr gnad geben hat,Ich hab mein bestzs hie getan,Vnnd wills ewr khuniglich gnad han,«5 So will Ich noch mit ainem schlahen,Gar klain acht Ich den schaden,Der mir von yen möcht gesehen,Dann gern wolt Ich Rechen,Die fursten die hie erschlagen sein,ioo Sy rewen mich In dem herrtzen mein,

Anntwort Knnnig Gibich demFursten vonn Waxenstain

Nayn dw fürst lobysan,Dw hast deinen Ern genueg tan,Dw soldt deineV Rue phlegen,

Ich ways ainen Risen verwegen, 247

105 Das jst ain starker furste herr,Mit namen graff Völkherr,Layd mag er vnns wol Ergetzen,Denn wil ich ann sy hetzen,Er hat erschlagen manichen man,