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4 (1887)
Seite
392
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392 THIERFABELN BEI DEN MEISTERSÄNGERN.

sein haubt das was im schmal &

Es fiel im in den se alda zw gründe10 der storch der sucht Es lang mit seinem Schlündevnd floch hinweg zw stunde,das pey spil mercket ir auch alle samdrum er das gelt im see verlorist er den fröschen gram: &

In des muglings langen thonvon dem frechn jungen loben.

1160 Man saget von Eim loben weis als er war alt

Het er zwen sun vnd gab iedem ein grünen walt

det in dar zw drey guetter lere geben: &

Zwm Ersten solt er fechten mit keim menschen nit5 weil sein sterck aller thire stercke vber trit

auch thut mit den nachtpauren fridlich leben-------------------------&

Zwum dritten halt die weld in Eer

auff das die thirlein Junge drin auff ziehen

vnd so ir volget meiner leer10 so mugt ir allem vngeluck Empfliehen

nach dem der alte lob gestarb

sein Elter sun volget des vatters Ratte

darmit gunst eer vnd guet erwarb

der Jung lob vebt vil mutwilliger date15 mit sein nachtpauren zanckt vnd palgt25 Niemant vmb in kunt wonen

auch würget er die thier an zal

durch perg vnd thal

mer dan er zw notturfft bedorfft20 keines det er verschonen: &

2Die thierlein flohen daruon wurt der walt gar ödDer halb sein narung in die leng wurt schmal vnd spröd

Er kam zw seim prüder det im das clagen:----------------------------&

Sein prüder sprach ich halt mich vnsers vatters leer5 Dw wuettest das vm dich kan niemant pleiben mer

des must dw ab nemen in alten tagen:----------------------------&

Er fuert in mit im in sein walt

den sach er springen voll der wilden thire

2, 4. 1. an unsers.