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4 (1887)
Seite
165
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ZUR GESCHICHTE DES REIMS. 165

lieh 33, 34. zuhtlich : umpillich 56, 27. grozlich : erlich 83, 36.misselich : ungewärlich 93, 30. minnichliche : ämerliche 48, 32.beliebe : sameliche 99, 27. wislichen : tumplichen 37, 29. fride-lichen : wielichen 62, 43. vrölichen : minnechlichen 89,35, aberkeine Zusammensetzung mit -tuom und -heit. Ich merke nochan Spottes : des 29, 13. dö: rehto 39, 41: wortö 45, 45. gedienöt:not 56, 45. dienöten: nöten 100, 21. In der ganz abweichendenBearbeitung der Vorauer Handschrift von den Büchern Mosesfindet sich Hilfsverbum, Pronomen und Partikel, dar inne was:geordinet was 12, 23. gelegen was : geheizen was 25, 14. ge-boren wart: erslagen wart 10, 28. dich : dich 24, 5. stiez in üz:warf in üz 9, 27. dö er under wegen ehom, der engel im en-gegene chom 37, 8, wo der Unterschied der Bedeutung in underwegen und ingene liegt. Sodann sin: sin (Pronomen und Verbum)14,18. 26, 75. 23. frowe Säre : säre 19, 23. Mit Zusammen-setzungen, heimwart: ewart 16, 7. ze wäre : wäre (Verb.) 16, 9.52, 14. 65, 3. minnelichen : liehen 25, 3. oheim: heim 25, 6.nerigen : irnerigen 38,26. ubermuot: muot 39,17. man : nieman51,8. nöt:bezeichenot 39,21. 43,24: virdamnot 39,4. genote:dienote 25, 12. 26, 9: gesegenöte 28, 11. wesenunge : offenunge82, 12. (a) -lieh öfter, zwei Mal -liehe, gelich : erlich 7, 4.82, 5: vreislich 12, 28: wunderlich 69, 12: sunderlich 79, 15.anelich : unsuntlich 88, 23 und sumeliche : ungeliche 68, 10. ge-walticlichen (gewalticliche?) : wisliche 8,16. (b) trächeit: ver-wizecheit 7, 24. Drei Gedichte, überschrieben Vom Recht, DieHochzeit, Der verlorne Sohn (in Karajans Denkmälern), die 557wahrscheinlich von demselben Verfasser herrühren, wol gezogen 37sin : viel unbetrogen sin 13, 2. besloz er : liez er 43, 2. Fernervor trage : nach trage 15, 9. winnet (ejulat) : gewinnet 21, 20.ewarte : warte 27, 12. riche : himelriche 29, 12. (a) iegelich:erlich 29, 5 und, nach wahrscheinlicher Ergänzung, wunderlich:gelich 47, 17. Leben Jesu (Vorauer Handschrift bei Diemer229—279, in den Fundgruben I, S. 130—193 nach einer Hand-schrift des zwölften Jahrhunderts, die aber vollständiger ist, in-dem das Leben des Evangelisten Johannes 130—141 voran-steht) gewährt auffallend viel Beispiele von dem Reim mit demHilfsverbum, dem persönlichen Pronomen und einigen Partikeln,