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3 (1711) Continens XLII. Autores Scriptave, [!] Religionis Reformatione Anteriora, Qvibus Res Brunsvigo-Luneburgensium Et Vicinarum Regionum ... Nonnulla Etiam Estensia; Leges Item Complures Antiqvae Saxonum Inferiorum, Et Monumenta Historica ... Exhibentur : Accessit ... Index ... Totius Operis ...
Entstehung
Seite
256
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if6

Dat bleff aldar ;

Er gelr, erharnifchundehrbannerklar

jj. Bifchop ein Furft er gemelt,MitGoddes hulpe behelc he dath velt.Die Lawen moften mit öhme theen»Und moften fin gefangen fin»Dat was ohne pin?Doch mofte idt anders nit gellen.

?4. Die homoeth ift gefallen ficth;Vorg«vvunnen > muinden licht.

STIFTISCHE

Des Heren wordt des fich bericht.Wer des wolde geloven nicht,Diemach dar theen,Tho Hildesheim dath teken fein.

Jf. Maria die Stijfts-Patron.De hefft gebeden Öhren fohneVor öhr volck und truwen knecht,Woll bewaret, und nicht anfecht.God hebbe es lofF,Und helpe uns in des himrnels hoff.

***

STIFTISCHE FEHDE

in Nieder - Sachfifeben Reymen,

EX MSTO,

"Tg* "T^Uhertmefcrevenundeysgelefen,f^k Dat in dem fliehte fyn gewefen

^^^ J SevenGravefchap ander tal»^^] De hadde dat (lichte under fek to

JL. 3L mal »

ffjnt^enborch-, Stadt») Peppenbtrth,TtyntyDüflevere nicht alleyne,Woldcnbarge, Lauiucr.ßtin, Hnndesrücki,Dar tho geve Gott gelückeDen hochgebofnen Förden van Brunfvvick,Des vvylle wy bydden to aller tyd;Unde ok al den jennen,De den Förften gudesvvünfchen und günnen»

Wylle gy hören [gerne

Den veriuft und vvinnen der Heren,

Der Förften und Heren van Brunfwik»

So fvvyget und hört al gelik.

Do me fcreiFM. D. und negentheyn,

Is düth na geferefen fcheyn.

De Bifchop hadde befchloten einen rath

Myt den, d hyr na befereven ftad.

Des begonde he fek to Marken:

DeGravevznSchomborch leyt fekmärke«

Der gelik ok alfö ,

De Hartoge van Lmtborch medeto,

Herr Hans van Steinberge de Kidder fin

Mode mede in demfülvenRade fyn.

Defülffte hahde eyrien Holten moyc,

Unde was den Förften in byfundern nichtgud.

Hegaffdar to fynen falfchen rad,

Dat dede he all d jrch olden had;

Dat me ds Heren fcholde verdarven»

Dar halp he dit befte to vvarven.

Ok was darmede Hennig Rufiheplate*

Den Förften yvolde henichtgutdoyntobate.

He hefft dar Co veel to gefecht,

AlCedenntrfrae kntcht over fynem Herenplegt,

Wes dufte fek hadden verfpioken,

Was noch nicht gantz uthgebroken.

Se hadden gegoten eyne docke,

Darümmefe velerüter to hope locken.

DehochgeborneFörftHertoge Er ick.

Hefft des verwundert (ek

Wat dat wolde bedüden,

Over wem de clocke wolde werden lüden,

DeForfte was dar to verdacht,

Eynes dynges hefft nomen acht.

Eth hefft fek begeven,

Dem Bilcop hefte he fereven ,

Wes he fek to öhm möge verfeyn,

In dem de rüter fo ftarke to öhm theyn.

Up der fülfften fart

Dem Förften einefründükantwortvvarthi

He wolde öhm nicht arges denken,

Einhoyn * wolde he öhm node krenken:

Noch hadden fe in öhren finnen

Wo fe den Förften dat land möchten affw]*

nen.Nicht anderft hefft de FÖrft öhm truvvetiMenfomeup de diftelen buvvet.God wolde Öhn nicht VerheugenDe untrüe, de fe gegen den Förften vvoJden

betengen.Erick.de Forft was dar tho bedacht,Syne hüfere beiecht mit groter machtMy th volke und büffen mannichfalt:All fyne hüfer worden wol beftallt.Dat lantto Göttingen hefft vafte ftan»Dem Förften gefanthmennigen man:Efft de gudeFörft worde overfaren,Wolden fe öhm fine hüfer helpen waren.Dar na al to hanc

Is de Förft reden in dat Göttinger lant.Do de Forft den rügge wände,

Licht

Gallin«,