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Dtsjo fuffesgefchmatkfs pfiach.
Seingefcbmackjft nunge'eurett
Und des ■VHrtx.tn gartengeruch ^eturct.
Je dienatur hat außerweltrr fittcht20. Ehrdertodtt ehrfein Unzucht
Daran erzeiget feine arge art.
War es nun dieblumez,art
Purpur färb in aller fügend
Von kjndt in'der jugent3f» Biß in Jeine lefzjlc z,eit,
Jn ihme alhier geßorben li^t
Hetlor der werde Trojaner^
Des hert %e Je was man heyt begert
Und der kluge Hetlor an Weisheit.aq Gottiwo was dein kr äfft nunfo bereit;
Da man dein efft begeret-,
Da blieb man dem ungewehret.
Braunfchwig weinenden du haß verloren^
ff eine den Fuißen hobegeboen,4f. Weine* daß dir noch fall z.u kommen
Von feinem todefo viel unfrommen,
Weine dti>:enfiidenßab ;
Das fehwert dich auch befchüret
Vorfeientlichtn ungeheuer :« g Sich,denhaflunun verloren.
Er was dir allem nit gehörnt
Sondern allen Turßcn z« einer lere :
Treue-, Taucht-, milte und ehr
Wonet in feintshertzen dwengere t Dem alle Saclfen was z,u enget
Ditweil ihne fein gebe ine trujtDer hat anßeben fußen nungenugDer erdet und an vieren breit.Wthedier grundtlos hertz-leitt60 Das mir gibt des Furßen todt :Ich ff rech vorbas mehr durch not»Bluhendt frucht von BraunfchwigMerckjfig undwiderßg-,Wer diefer fürfi fey gewefent6/, Von dene wir hier haben gelefemUnd weme er außbbeßundt :Der bey feinen tagen kundtSo groß lob und ehr erjagen^Daßwir ihn nun von recht swegen klugem.m Was mann halt das weis man kleinEhe dann mann eswirt einetZu handtt wann es iß verlerntSo wird mann innen twas man hat erkor».W^ir bitten dent der jene hat aus er weit*t, GOtt durch feines blutes ttwer ge/dt tDas erauffdem berge vergoßtDa es als blute s tropfen von ihm floß»Und lief in die er dlDa den leib fürchten lert8o< Ditmarttrmddertgdtt
BRVNSVICENSIVM.
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Da ihre Fürß war in groffer »et:
Das blut mus ßan vor ihn.
Maria himmels Kejferin
Gib ihme durch dein himmelreifey
Daßerßch des todes f reife
Mit deiner huijf entfegen muß»
Das gib durch Gabrielis grüß.
Nach dergroffen betrtihun^
Wardt gemacht ein meinung»
Daß der Margrafe z,u lande reyt.
Diefer Furft ■> von dem hier iß gefeit»
Sechs k{eine kindlein litß -,
Der altcßc Hert^og Heinrich h-eß.
Auch fagen uns der mtbret
Wie er da %wolffjar alt wer et
Der nam z.um weib auch darnach
Des Landtgraffen dochtertfomannj, u h,
Albrech'saus Duringen landtt
Agnes dießaue was genant-,
Keyfer Friederichs dochter kjndt.
Seine brüder alfogeheifen ßndt:
Einer Albrechtt einer Wilhelm, und einer Ott t
Das ich auch nicht fpott:
DerfünffteConradt^dcrfechft Luther;
Darz^u ein iungfewlein her t
Das was geheißen Mechtiltt
fre leib was viel wollgebildt
Nach der fchonßen creatur.
Dis waren des Furßen vielgehnr
Heringen Albrecht erben ;
Laßfehentdaßße erwerben
So hohen preiß t als erwarb
Jrevatert darinn erflarb.
Edelejugent von Braunfchwigt
Gedenck\desnesvaterst Henrich)
Gedenckj welch ein Fürß daß er wtre
Bey feiner Zeittwie große ehre
Das landt hett und rieht -,
Desgedenckdu junger Albrecht >
Und Wilhelm der bruder dein.
Wann ihre nun die Furßen feyny
Von den man hernach follfprechen ■
Reymens will mir fehler gebrechen.
Dies iß uns gefagttficht
Von der edlen Herrfthafft von Braunfchwig.
Wie ihre vor altern fein gewefent
Des haben wir ein theylgelefen •■
Die Braunfchweig jehattenwerdt
Beben alle Herrfchafftt undwardt geehrt
Von ihne mit ehren manichfalt.
Dasein theilauchfintvergalt
Dieftadt mitdienßt woße m'dcht»
Und thet es nocht ob man es rucht»
Da ßc dancknach dienß brache.
ENDE»
T;
II, Apo.«