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3 (1711) Continens XLII. Autores Scriptave, [!] Religionis Reformatione Anteriora, Qvibus Res Brunsvigo-Luneburgensium Et Vicinarum Regionum ... Nonnulla Etiam Estensia; Leges Item Complures Antiqvae Saxonum Inferiorum, Et Monumenta Historica ... Exhibentur : Accessit ... Index ... Totius Operis ...
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147
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Dtsjo fuffesgefchmatkfs pfiach.

Seingefcbmackjft nunge'eurett

Und desVHrtx.tn gartengeruch ^eturct.

Je dienatur hat außerweltrr fittcht20. Ehrdertodtt ehrfein Unzucht

Daran erzeiget feine arge art.

War es nun dieblumez,art

Purpur färb in aller fügend

Von kjndt in'der jugent3f» Biß in Jeine lefzjlc z,eit,

Jn ihme alhier geßorben li^t

Hetlor der werde Trojaner^

Des hert %e Je was man heyt begert

Und der kluge Hetlor an Weisheit.aq Gottiwo was dein kr äfft nunfo bereit;

Da man dein efft begeret-,

Da blieb man dem ungewehret.

Braunfchwig weinenden du haß verloren^

ff eine den Fuißen hobegeboen,4f. Weine* daß dir noch fall z.u kommen

Von feinem todefo viel unfrommen,

Weine dti>:enfiidenßab ;

Das fehwert dich auch befchüret

Vorfeientlichtn ungeheuer :« g Sich,denhaflunun verloren.

Er was dir allem nit gehörnt

Sondern allen Turßcn z« einer lere :

Treue-, Taucht-, milte und ehr

Wonet in feintshertzen dwengere t Dem alle Saclfen was z,u enget

Ditweil ihne fein gebe ine trujtDer hat anßeben fußen nungenugDer erdet und an vieren breit.Wthedier grundtlos hertz-leitt60 Das mir gibt des Furßen todt :Ich ff rech vorbas mehr durch not»Bluhendt frucht von BraunfchwigMerckjfig undwiderßg-,Wer diefer fürfi fey gewefent6/, Von dene wir hier haben gelefemUnd weme er außbbeßundt :Der bey feinen tagen kundtSo groß lob und ehr erjagen^Daßwir ihn nun von recht swegen klugem.m Was mann halt das weis man kleinEhe dann mann eswirt einetZu handtt wann es verlerntSo wird mann innen twas man hat erkor».W^ir bitten dent der jene hat aus er weit*t, GOtt durch feines blutes ttwer ge/dt tDas erauffdem berge vergoßtDa es als blute s tropfen von ihm floß»Und lief in die er dlDa den leib fürchten lert8o< Ditmarttrmddertgdtt

BRVNSVICENSIVM.

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Da ihre Fürß war in groffer »et:

Das blut mus ßan vor ihn.

Maria himmels Kejferin

Gib ihme durch dein himmelreifey

Daßerßch des todes f reife

Mit deiner huijf entfegen muß»

Das gib durch Gabrielis grüß.

Nach dergroffen betrtihun^

Wardt gemacht ein meinung»

Daß der Margrafe z,u lande reyt.

Diefer Furft> von dem hier gefeit»

Sechs k{eine kindlein litß -,

Der altcßc Hert^og Heinrich h-.

Auch fagen uns der mtbret

Wie er da %wolffjar alt wer et

Der nam z.um weib auch darnach

Des Landtgraffen dochtertfomannj, u h,

Albrech'saus Duringen landtt

Agnes dießaue was genant-,

Keyfer Friederichs dochter kjndt.

Seine brüder alfogeheifen ßndt:

Einer Albrechtt einer Wilhelm, und einer Ott t

Das ich auch nicht fpott:

DerfünffteConradt^dcrfechft Luther;

Darz^u ein iungfewlein her t

Das was geheißen Mechtiltt

fre leib was viel wollgebildt

Nach der fchonßen creatur.

Dis waren des Furßen vielgehnr

Heringen Albrecht erben ;

Laßfehentdaßße erwerben

So hohen preiß t als erwarb

Jrevatert darinn erflarb.

Edelejugent von Braunfchwigt

Gedenck\desnesvaterst Henrich)

Gedenckj welch ein Fürß daß er wtre

Bey feiner Zeittwie große ehre

Das landt hett und rieht -,

Desgedenckdu junger Albrecht >

Und Wilhelm der bruder dein.

Wann ihre nun die Furßen feyny

Von den man hernach follfprechen

Reymens will mir fehler gebrechen.

Dies uns gefagttficht

Von der edlen Herrfthafft von Braunfchwig.

Wie ihre vor altern fein gewefent

Des haben wir ein theylgelefen

Die Braunfchweig jehattenwerdt

Beben alle Herrfchafftt undwardt geehrt

Von ihne mit ehren manichfalt.

Dasein theilauchfintvergalt

Dieftadt mitdienßt woße m'dcht»

Und thet es nocht ob man es rucht»

Da ßc dancknach dienß brache.

ENDE»

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II, Apo.«