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CHRONICON RHYTHMICVM
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0/r vielgroß fchade komme» .•
Ohne das die rauber und die fihe
Haben diefladt gejchadet meht > «r.
Das gar iß ohne maß-,
Das ich Gott allein laß.
Dennwir geben alle ding
In feiner weißheyt ring -,
Der weder ende hat noch anging. g 0
Cap. LXXIir. Nach der zeit BifchoffOtt-,
Der %u Hildesheym desßabes hut
In großer wir de, als ich laß, 6f.
Der des Hertzogen bruder was.
linder ihme und dem Fttrßen klar
Auff ihre beyder letßjar
Frhubßch ein unßeundfchafft >
DiedemFürßengiengzufin % 70-
Dann er es vor nicht verfchlug
Erft auff den Graben von Schwerini
Undverheret all fein lande
Allenthalben wo er es fandt.
Innen des-, daß der Fiirß reich ?$" •
Was gezogen alfo herrlich
Anffden Graffen von Schwerin-,
Der Bifchoff und die helfer feit*
Triebenfo grosungtßewer
Dann die wehre datewer oO.
Was-, indes Furßen landt.
Da der das erkandt-,
Er kam viel fchier wider-,
Undbeßas Sar&ettßcther
Mit feinem Ritterfchafften heer, Jff.
Kund ich von feiner ehr
Undvonfeinem tugentgeren hertzen woU
Undvon feinem Furßliehen ttamen-,
Des wolt ich mich hicht fchamen-,
Esfolt mir auch keiner ßräffen. 90.
Mit Rittern und miiknaben
Eynerfchonen fchar feiner man
Diefilbenßatt ergewa»
Auff dem abend Sancl Jcharts-
Viel mancheswerdenmans 9U
Entffieng er-, daßcherheyt-,
Erfieng auch-,fo man feyt ■>
Was da was in Ritt erfch äfft,
Derßatt erurkundt gab-,
Daß er ße hettgewonnen ;
Er macht ße klar-, als diefonnen
In feuers rot alle zu mal.
Dannen zug er mit fchalle
Dir Fnrft tugendber
lindfein ritterliches heer
Zu Hildesheym vor dieftatt.
Als ihn fein preis begierliches hertz batU
Denn dämm wolt er entzünden
Mit gefchoß,das viel wol künden
Etlich leuthe in dem heer M '«
Von kunß und auch von leer-.
Daß man forheyt genoß
Undfeuer mit fehußfehos.
Ans der feßen die bnrger
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Waren dinges hart begere,Ob es ihne der Bißhojfgunt-,Daß der dämm beßundt iDeßwo/ter aber ßatten nichtsInder zeit-, bin ich berichteLieß Gott niederfallenEinen regen und wallen -,Der was fo über groß-,Das es manchen mann verdrostDesbrach auff das heer baldlUd der Furßreyt über waldt.Erfchickt eher gar one fch au deDie Denen wieder zu lande ■>Und lies dem König dancken fihrSeiner tugendt und feiner ehr.Von Rügender hohegemuthReyth auch zu des landes hutZu Helmßadt in-, da er hut.Darnach derfelb BifchoffOttStarb auff Sancl Ulrichs tagtAlß das er nicht fiechen lagtDer des Hertzogen hruder was >Nach Gottes gebnrt als ich las-,Taufend zvveyhundert jarNeun und fiebentzigid?*» iß war,Nun nahet es wollfpehen meren*Daßßefich verjehworenAuff das ende infihhe ruhe ;Des wird mein aller jamer euwe.Nach denselbenßundenVon Magdeburg die VormundenUnd der Marggräffe AlbrechtVon Brandenburgs in Furß Hecht-,Samlet ein viel mereklich heer ;Manfagttdaß damit wereViel Ritter nndknaben ,Der roßundjre leib trug waffenNach ritterlichem ßt.Da wasfiembde Ritt er fch äfft auch mit-,ihre roßwunderlichengeßaldt.Auff etlichen jung und altSachfen helde mehr dann fechs -,Lantzeu-ifchwerdt-, keulen und extFührtenße viel in ihrer handt >Der roßrücke hol was erkandt ,Jeglicher fuß funjfzeke» negel tru^:Holtzen feuer das roß hefch/ucDer was dochnichtein hufffchmidt »Erhub wolfechs nntztweyt*Zthenfpeckewas desfuffesßralyJch wene kundreye aus dem gralcIchtfo wunderlichgereyt reyt:Was fein hubfechsfüffe breyt.Es gab der fchlag mit ein ff an-,Afofrembde was diß thier geiliM*Da die Ritterfchafft «»fffaß,Solte es gehen trage oder laßOder haben fchnelle fort -,Dts hat es wunderliche arth;Mann muß ihme fechs roß oder vierJLafftnvorgehen rechter thier,Giengen die fchnell oder trag:
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