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PRINCIPVM
Und hilte faß noch achtz,ehenjar das Reiih.Jn demvierdtenjar er viel KöniglichZuge uff König des von Böhemer landttiSo. Der in («groffcr milde was erkandt-,llff einen nbcrgr offen ßreit-,jlllda war dt figes und leibes qvitVon Böhemeriandt der Königmilde-,Er hielt auch undcr feinem Jchitdcü). Viel fchonebey feinen tagen-)
Ehe denn erwurderfchlagen.
Das Hcrffogthumb z,u Oßerreicb
Das gab da Rudolph viel herrlich
Seinen fönt Her t zogen Albrecht >190. Der es hielt in gr offen recht
Sinti und iugroffer eher :
Der gab auch dem jungen Behemer
Des alten föne aus Bthcmerlandt
Seine dochter , vor denfon einpfandt.195. Bei derfelben zeit hab ich gehört ,
Taufend zweyhundenjar nachGottesireburt
Sieben und iiebentzig ßarb der fchönemann
Von Llinenburg Hertzog Johan ,
Von Braunfchraig des Her flogen bruderjJoo D er tugendt flewer und rüder ;
Und wardt begraben zu S. Michael
Zu Lüneburg auffden Caßell-,
GOttes gute ich befehl
Des tugendreichen Furßenfiel.*0f Aueh bey denfelbtn "Reiten
Solt Marg-Graffe Ottofireitcn
Marg-Graffen Johans barn
Von Brandenburger Adelarn-,
Gegen des {tiffts Vormundeuo - Von Magdeburg , in dtrßund
fVart er gefangen in demßreit
Und war dt desfitges cjvcit;
Auch mitjhme manch Edelmats.
Durch feinen willen gneff da ana lf. M't dem GOttes haus ein orloge
Sem Ohem der HerfXoge
Albrecht von Braunfchwig;
Erfamlet ein heer krefftig ,
Da kamen viel Herren zu»°« Damit %ug er da
In des Gottshaufes Undty
Dasverhcretcr undbrandt
Allenthalben fonder wehr:
Auch fuhrt er das heer225. Vor Hunaldesburg die ftßen,
Die war dt brennen 2« letzßen
So hart-, das die feine
Mit arbeit und mit feine
Jn die feßen kamen*30 Undße gewonnen namen,
Darnach bejas er Ouesicld
Mit manchem teuren heldt,
Daß er auch gewan
Von Brandenburg ;D er gefangen manu,«5. Salt er aus den gtfängms kommen-,
Des muflihme der Hertz-og frommen 1
Das er die bürg wider gebe >
140
i4f.
150.
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160
i6y.
BRVNSVICENSIVM.
Ob der Marg-Graffe fein neue
Muße bleiben da gefangen -,
Des hertz, the gleich als in einer Zange*
Trewe und wirdigkeit befas.
Der treue Herr da nicht vergas
An dem Oheymen fein-,
Erenthet ihme erfüllen fchein -,
Das er beide feße vor ihnegab.
Mit vielgroßer Ritterfchafft
Befas diefer Furß reich
Arnheym, das fo koßlich
JVat gebauet in allen enden-,
Das gewan er mit eilenthafften handen.
Und lies es brechen in den grundt ,
fVas da baues auffßundt
Von Kemmaten mannichfalt.
Darnach gr ei ff an der Furßebald
Von Braunfchweig der Hertzoge
Zu den Oßern ein viel gros orloge
Mit dem Gr äffen von der: We]phe 5
Dem Furßen kam Zu hui ffe
Seiner leut ein merckjich theylj
Die fuhrt erfiölich und geyl
Nach den Oßern in des Graffen landt-,
Das der Rodewaldt iß genant.
Das landt das was jo uberfefl-,
Daß da feihent-,noch leidige geß
Zu ihnen nicht wol mochten kommen
One fchaden noch mit frrommen t
Des ließ er umbfahren
Mit jchiffen-, die da waren ,
Daßfie hinein zum lande kament
Und großen raube da namen-,
Und verhereten es alle z,umal.
Ehe der zeit z-u unge falle
Brant die alte Hau halb viel nach
Zu BraunfVeig auffSanäGallen tag
In fchaden mancherley.
Darnach in dem erßenMeye,
Da von GOttes gebührt gahr
Taulenc undzwey hundert jar
Siebentzig und acht,
In dem Meyen die zalle bracht
AuffSanll Pancratiut tag
Vit großes fchaden s aber gefchach
Jn der (ladt z,ts Braunfchwig-,
Da brant die alte wich
Munßer und Kloß er S Egidien
Und der hoffit al S. Atarien-,
Dar"Zu der alte hoff ital:
Auchnamgroffti brandesmal
Sana Nicolam und Sanol Michael ,
Und vorbas mehr das ander theyl
Der altenßatt-,dawasentfian
Das erß feuer, das auch ehe bran.
Hier iß von vier branden geßjrochen t
Die fich haben gerochen
Jn der ßadt zu Braunfchweig
Mit fchaden gar unnenlich.
Der zwetne ße alle zumahlhandt
Viel nach verlieret undverbrant !
Auch iß an maurenßueken fomen
Ht
70,
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180
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