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Abth. 1, Das Alterthum Bd. 1 (1874) Von den ältesten Zeiten bis zum Tode Alexander's des Grossen : (323 v. Chr.)
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42 Einleitung.

18) Lossau (preussischer Generallieutenant): Ideale der Kriegführung, in einerAnalyse der Thaten der grössten Feldherren (d. h. der sieben von Napoleon I. auf-geführten, s. oben) 1836; eine sehr gute kritische Analyse ihrer Kriegsthaten.

19) Bibliotheque historique et militaire, publiee par Liskenne et Sauvan,7 volumes et un Supplement, 183862; enthält zwei sehr gute Abhandlungen überdie Taktik der Griechen und Römer. Ausserdem in den drei ersten Theilen sehr guteUebersetzungen des Thucydides, Xenophon, Arrianus, Polybius, Julius Cäsar, Vege--tius, Onosander, des Kaisers Leo des Philosophen, Frontinus und Polienus, mit An-merkungen über der beiden Letzteren Werke und Auszügen aus Folard, Santa Cruz,Joly de Maizeroy, Jominy etc., höchst werthvoll für das Studium der Taktik undKriegskunst der Römer und Griechen wie der alten Kriegsgeschichte überhaupt.Auch ins Russische übersetzt.

20) Hardegg: Vorlesungen über Kriegsgeschichte, 3 Bände, 185256.

21) Militärisches Altes und Neues, Berlin, 1853.

22) Desjardins: Alesia (7-mo campagne de J. Cfear), ls5!i.

23) Fallue: Conquetes des Gaules, analyse raisonnee des commentaires Ae J.Cesar, 1862.

24) S aulcy: Les campagnes de J. Cesar dans les Gaules, 1862, und

25) De velay : Commentaires de J. Cesar, campagne d'Espagne, 1863.

26) Napol6on III. : Histoire de Jules Cesar 186465; aus der Zusammen-stellung aller alten Quellen entstanden, aber zugleich mit der Tendenz geschrieben,in der Person des alten Cäsar den Begründer der römischen Cäsaren, in der desneuen Cäsar den Begründer der Napoleoniden zu verherrlichen, kurz, mit mehrpolitischem als militärischem Zweck.

Sehr nützliche Hülfsmittel des kriegsgeschichtlichen Studiums bilden auchin neuerer Zeit die B i ö g r a p h i e n berühmter Feldherren und Krieger des Alter-thums, und Monographien über verschiedene Gegenstände., welche sich aufdie Kriegsgeschichte des Alterthums beziehen, und endlich die verschiedenar-tigen Wörterbücher, Tabellen, Atlanten, Karten und Pläne.

In den Biographien, besonders den Selbstbiographien (wennsie nur wahrheitsgetreu sind) findet man oft Nachrichten und Angaben, welcheman vergeblich in kriegsgeschichtlichen Werken gesucht haben würde, die aberhäufig sehr wichtige Daten zur Aufklärung, Ergänzung und zu besserem Ver-ständniss einzelner Thatsachen enthalten. Es sind zu trennen: Collectiv-Biographien, welche die Lebensbeschreibungen mehrerer Personen ent-halten; und einzelne Biographien, über nur eine berühmte Persönlich-keit. Die letzteren sind ihrer Ausführlichkeit halber werthvoller, als dieerster en.

Aus der Zahl der ersteren sind zu nennen: v. Massenbach: Rückerin-nerungen an grosse Männer, 1809; Lindau: Heldengemälde aus der Vor-zeit, 1817; mit gleichem Gegenstande Wilmsen : Der Mensch im Kriege, oder