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Nr. 401.
Weiterungen zwischen der stadtkölnischen Geistlichkeit und dem 1387Käthe bezüglich einer von ersterem an den Papst geschickten Be-schwerdeschrift, das Verbot des geistlichen Weinschanks betreffend.
1387.
Id sy zo wissen, dat in den jairen uns herren, do man schreit!'1387, eyn brieff von der pafschaff weigen, bynnen der stat van Coelnegesessen, an unsen geystligen vader gesant wart, ynhaldende ymmelatyue, as die copye gelegen is in duytschen, die herna van worde zuworde alsus besclireven volgt: Alre seligste vader! Wewail die leyeuvan eyme alden byworde der pafschaff gewoyne waren und synt zowederstrevende, yedoch in desen zyden deser kriegeliger zweyungenyre uneerbergeit oevertriedt alle maisse und wyse in untledungen geist-liger vrybeide, as die bürgere van Coelne uns rnainchveldecligen druckent,nyet alleyue in vryheiden' der kirghen mit gewalt zo unrechte, mer ouclimit yren verborgenen, unwairen reiden, und in gedienten varwen bydeme peesligen stoile oevermifcz geworven oft' noch zo erwervenenPrivilegien, indem dat sy unse vryheiden, die unse leyven und stayteantreffende synt, und unse loevelige gewoenden, die bis berzo unver-bruchligen gehalden synt, as up unse wyne zo verkouffen, meynentumbzokeren und zo wenden, die sy van heiiger gedaicht urre heilgeitvurvaren, oeversten busschoffen nye behalden en künden, wewail datsy des ducke versoiekt bavent, id en were dan, dat sy partyen informen und weigen des reicht, dat sy doch schuwent und vleent, er-hoert hetten, und. dichtent, wewail mit der minster wairhait, dat wirin deser verkouffungen vurschreven oyven wynroyfferampt off tavernyerre,wewail doch dat dese verkouffunge gesehyet sunder eynich geschrey offgerächte, also dat in der pafschaff husere noch daby die drenckere nyeten sitzent, umb zo dryncken, mer der wyn wirt kleynligen in kleynrewys den drenkeren zogedraigen oevermitz die maissen. Und dit is dochunse deyl unser vryheit, die oevermitz loveligen gewoenden inbraichtworden is, up dat die vruychte unser provenden, die in 'wyne und inkome geleigen synt, umb unser noetarft wille zo bequemer zyt verkoiehtwerden moegen, ind off die in eyncher wys gequat off geletzet wurde,dat were rechte zo heyven und zo büeren dat halfscheit unss leyvens,want wir dese Sachen in der groesden in geynre wys nutzlichen ver-kouffen en moeebten. Ind off wir darzo getwungen wurden, asdan sowurde wir oevermitz unreichte und erdaichte weige und oevermitz heyra-
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