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Droilshagen ind Johans van Plettenbracht marschalcks zo Westphalen 1387myns broiders na besegelt is. Ind wir Heydenricb van Oyr, Heynriebvan Droilsbagen ind Johan van Plettenbracht marschalck zo Westphalenvurgenant bekennen, dat wir zu Urkunde, getzuge ind zu beeden desvorgenanten Diederichs alre vurschreven sachen unse ingesegele andesen brief gehangen haen.
Datum anno domini millesimo trecentesimo octogesimo septimo, incrastino festi beate Catharine virginis.
Nach dem Original im Stadt-Archiv. Die drei Siegel sehr verletzt.
Nr. 395.
Dietrich von Plettenberg verspricht bei seiner Entlassung aus demGefängnisse in das ihm "zum Aufenthalte angewiesene Haus „zumFuchs", dass seine Söhne Heinrich, Heidenrich, Ailf, Dietrich undJohann Mannen der Stadt werden sollen und ausserdem bis zu 28Edelleute als kölner Mannen zu werben und stellt als GeiselnHeinrich von Drolshagen und Johann von Plettenberg. — 1387,
26. November.
Ich Diederich van Plettenbracht doen kunt allen luden, dat wantdie wyse, ersame herren richtere, scheffene, rait ind andere bürgereder stat van Coelne mich van yren genaden ind umb beeden willemynre maige ind vrunde uss yrme gevencknisse ind slosse gelaissenhaent an dat huys zome voysse hynder den mynrebruederen bynnenyrre stat geleigen, so hain ich geloift ind gesichert in guden truwenind mit upgereckden vyngeren lyfligen zo den heiigen geswoiren, datich bynnen dem vurgenanten huyse blyven ind lygen sali up mynsselfs cost, nyet danne uss zo komen, ind dat ich bynnen eyme maendena der zyt, dat ich in dat vurgenante huys komen bin, |chaffen indwerven sali, dat ich, Heynrich, Heydenrich, Aylf, Diederich ind Johanvan Plettenbracht, myne soene, lossleidige man werden soilen dervurgenante heren ind yrre steede ind darup unse brieve gheven, inddat ich yn zo denselven mynen soenen as viel lossleydiger man machensali, die zome Schilde geboiren syn, dat yrre zosamen werden eicht-indtzwentzich guder lüde bynnen dem nyesten maende na dem vur-genanten maende volgende ind die darup den vurgenanten herren yreeyde doen ind besiegelde brieve gheven soilen, also as dat gewoenlichis ind dat die sachen van den hundert güldenen bynnen dem yerstenvurgenanten maende ouch volvoirt ind volendt werden, as des tusscheu