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1386 halfscheit zii sent Johans missen vurschreven. Vort so soilen wir dieboymvruchte, die messlich syat, as cleyne nusse ind castanyen ind alleandere vruchte messen ind nyemails anders, ind van yeekelichrne korfveind van yeekelichrne sacke nyet me nemen en soilen, dan eyn siechtmoirgin, ouch so en sal uns nyeman hindern up dem marte mit anderenbencken dar zo setzen, dan dar sy nü steynt, ind ouch en sal unsnyeman hindern, alda noch up dem Ryne mit eynchme underkouffe zodryven van eyncher boymvruchte vurschreven; vort so sal unser yeckelichvan uns personen vurschreven vur all verbunden syn zu deser be-tzalingen vurschreven. Ind dis zo Urkunde ind merre stedicheit sohain wir Welter ind Greta myn wyf, Wilhem ind Bela myn wyff,elude vurschreven, gebeden den strengen, vromen man hern Heynrichvanme Palaisse ritter, dat hee syn ingesegel vur uns an desen brieffgehangen hait, des ich Heynrich vanme Palaisse bekennen ind zügen,dat it wair is.
Datum anno domini millesimo trecentesimo octogesimo sexto, cras-tino festi nativitatis beati Johanis baptiste, die vicesima quinta mensisiunii.
Nach dem Original im Stadt-Archiv. Das Siegel, ein gezahnter Sparren,ziemlich erhalten.
Nr. 366.
Der Rath der Stadt Köln erklärt, dass die Söhne des Gerhard von
Benasis wieder in den Besitz der ihrem Vater genommenen Güter
und des Schöffenamtes kommen sollen. — 1386, 28. Juni.
Wir richtere, scheffene, rait ind andere bürgere der stat van Coelnedoin kunt allen luden, dat wewaile wir vur uns allgemeynlichen mitGerarde van Benesys dem alden ind Gerart van Benesys dem iüngen,gebroderen, gentzlichen, luterlichen ind tzomail gesaist, gesät ind gesohltsyn van allen Sachen, die wir mit wilne hern Gerarde van Benesysyrme vader in zyde syns levens ind na mit yn in eynger wys bisupp diesen hudigen dach datum dis brieffs gaentz gehat hain, also datin dem offenen brieve cleirlichen geschreven steit, den wir van in darupbesegelt hain, so hain wir in doch van unsme goden willen geguntind gunnen oevermitz diesen brieff, dat in diese underschreven pünte,so we de tusschen uns ind in overdragen worden synt, gutlichen gescheinind wedervaren solen. In dem eirsten han wir overdragen, dat in alleire erve ind goit vulgen sali mit alsulchen erve, .gode ind gereiderhaven, as wilne yrme vader off yn blässen vede genomen worden is,