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f1385 linge en solen uns in diesen vurschreven Sachen nu noch hernamailszu eyncher zyt nyet van eynander scheyden, noch unser eyn buyssenden anderen gheyne scheydinge noch dadinge anghain, mer gentzlichenind truwelichen by eynander blyven zu ewigen daigen alltzyt und asducke, as des noit gevelt daynne zu doin ind vortzuvaren, as vurgeschreven steit, as lange, bis van allen bruchen, oevergriffe ind vanallen ynvalle, die in 'diesen vurschreven Sachen geschien off gevallenmuechten, uns of den unsen semenclichen ind unser yeclichem besundergenoich geschiet sy ind danaff voldoin, ind ouch die also gentzlichengekeert ind gericht, dat sy blyven ind gehalden werden in alle dervoigen, as die brieve van der scheydingen ind saissingen vurschrevenynhaldent ind begryffent. Alle diese vürsühreven punte han wirFriderich ertzebusschoff vur uns, unse nakomelinge ind gestichte, indwir die stat ind die bürgere van Colne vurschreven vur uns ind unsenakomelinge mallich van uns deme anderem geloift in guden truwen,ind geloyven oevermitz diesen brieff, stede, vaste ind unverbrüchlichenzu halden, sunder alle argelist ind geverde, ind han des zu Urkundeind steitgheit ycliche partye van uns yr segel an diesen brieff gehangen,Die gegeiven is in den iairen unss herren duysent druyhundertseissindeichtzig, des dinstages na sent Mathys dach des heiigen apostels.
Nach dem Original im Stadt-Archiv. Die Urkunde ist sehr verletzt, an einergrossen Stelle die Schrift erloschen, an einer andern das Pergament ausgerissen.Die Siegel des Erzbischofs und der Stadt ziemlich erhalten. In dorso: Verbuntwye erzebusschoff Friderich ind die stat sich verbunden hain wyder die tolle desherzogen Wilhelm van dem Berghe de dato anni 1385 et 1386.
Nr. 337.
Der enge und weite Rath versprechen den Stadtrentmeistern, dieAccise auf Wein und Gruth aufzuheben, sobald die städtische Schuldan Frau Dorothea Hardevust im Betrage von 2500 Gulden und anHeinrich von der Eren im Betrage von 500 Gulden bezahlt sei,ebenso versprechen sie die Aufhebung der grossen Accise auf Fleischund des Weisspfennigs an dem Molter, sobald die städtische Schuldan Mainz im Betrage von 4000 Gulden bezahlt sei. — 1385, 3. Februar.
Wir encge ind wydt rait zer zyt der stat van Coelne doen kuntind bekennen, dat wir vur uns ind unse nacoemelinge hain geloift indgeloyven in gueden truwen oevermitz diesen brief diesen underschrevenunsen samenraitzgesellen ind gueden vrunden, mit namen hern Heynriebvan der Eren, hern Costyn van Lysenkirchen, unser steede rentmeyster,