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van Langenvelt, Wynekyn van Kempen, Dorper van den Grevensteyne, 1383Gobele van Eüwenhoven, Gerart van Swalmar, Arnd van Hekere,Florekyn van Horstmer, Hennekyn van Lynnich, Willekyn Pysekyn vanHemerden, Gotschalk Becker van der Dicke, Coynrait van Cleve, Hey-nekyn van Kulhüsen, Peter van Glene genant Böse, Godert Louker,Godert van Bettendorpe, Hense van Soyst, Wilhem Hiint van dem Velde,Ernekin die Boide, Gerart Hunt van Hemerden, Martyn van Tricht undReynart Kyk dun kiint allen luden, die diesen brieff seint of horentlesen. Also as der erwirdige in goide vader her Friederich, van dergoitz genaden ertzebusschof zu Colne, ind der hogeborne fürste her ,Wilhem, van derselver genaden hertzoige zu Guylghe ind zu Gelre,unse lieve genedighen herren, ind vort die wyse, beschieden lüyde lich-ter, burgermeistere, scheffene, raede ind gemeyne bürgere der stede vanColne ind van Aiche, verbundene des lantfreden tusschen Mase indRyn, umb kenligher overgriffe ind bruchen willen, die van mir Gerartvurgeschreven ind anderen luyden van dem slosse zer Dicke ind wederdarup geschiet waren bynnen termyne desselven lantfreden, vyendeworden sint myn Gerardes vurschreven, des sloss ind landes van derDicke ind mynre helpere, ind in dat velt getzoigen sint vur die Dicke,ind uns darup "bestallit ind besessen hant ind uns darzu bracht haut,dat wir die burgh ind sloss zu der Dicke in hant ind genade der herrenind stede vurschreven gegeven han, ind sy doch van sünderlingen yrengenaden uns zu sonen ind zu genaden genomen hant, ind up uns indunser ycligen luterligen vertzegen hant van allen bruchen, overgriffenind anderen Sachen, der sy uns getzegen hant of zyen mochten, vanalre vurgeledenre zyt bis up desen hutigen dagh, ind oucb mich Gerard,herren zer Dicke vurgenant, mit* der heirschaft ind lande van der Dickeind allen yre Zubehören ind mit dem vurburge zer Dicke wederumbbegenait hant, mir Gerarde ind mynen erven ind nakomelingen zublyven ind zu behalde in alle der maissen ind mit alle dem reichte,' so wie ich dat Jiatte up den dagh, do sy mich besaissen, beheltnissedaran yderman syns rechten; ind oucb, also off ymant eynch vur-recht daran hette, dat die vurgenante unse herren ind stede des geyneansprach noch krot haven sollen, ussgescheden doch die overste bürghzer Dicke mit yren tornen, saelen, miiren, gebuwetse ind graven, sowiedie gelegen is, die ich Gerart vurschreven den vurgenanten herren indsteden overgegeven hain ind geven, also dat sy die brechen sollen zuallen yren willen: so bekennen wir Gerart, herre zu der Dicke, ind wiranderen alsament vurschreven, dat wir ind unser yclich besünder umbder genaden willen geloift ind gesichert han in guden truwen ind mitupgereckden vingeren ind gestafden eyden lyflygen zu den heiligen
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