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Et quia ego Johannes Brunonis de Erpel clericus, Coloniensis dio- 1382cesis, publicus imperiali auctoritate notarius, traditioni et numerationidicte pecunie summe eiusque receptioni, necnon renunciationibus et pro-missionibus supradictis aliisque omnibus et singulis, dum sie, ut premit-titur, fierent et agerentur, una cum prenominatis testibus presens fuieaque sie vidi fieri et audivi, ideo ad requisitionem memorati dominiHenrici presens instrumentum exinde confeci, quod propria manuscripsi et signo meo signavi solito et consueto in testimonium premis-sorum.
Nach dem Original im Stadt-Arohiv. Links die Signate des Notars.
Nr. 294.
Zenna, Peter's Sohn von Beldersheim und Kraft von Beldersheim,Engelhard, Herr zu Weinsberg, söhnen sich mit der Stadt Köln aus.
— 1382.
Das Original im Stadt-Archiv. Das Siegel ziemlich erhalten.
Nr. 295.
Heinrich von der Eren quittirt über 1000 Gulden als erste Ab- 1383schlagszahlung auf sein Guthaben von 16,000 Gulden, welche er derStadt Köln Behufs Aufbaues des deutzer Klosters geliehen hat. —
1383, 1. Januar *).
Ich Heynrich van der Eren, burger zu Coelne, doin kunt allenluden ind bekennen oevermitz diesen brieff, dat ich upgeburt ind unt-fangen hain van den wysen, ersamen herren richteren, sekeffenen, raideind anderen bürgeren der stat van Coelne dusent güldene, güet van goldeind sware van gewichte, die mir van dem yersten termyne drützien-missen nü nyest zukomende gebuerden, in afslag ind in betzalinge derseesstziendusent güldene, die sy mir gheven ind betzalen soilden as vandes büwes weigen van Buytze na ynnehalde der brieve, die darup ge-macht ind besiegelt synt. Ind ich scheiden die vurschreven herren,yre stat ind bürgere gemeynligen van Coelne ind alle dieghiene, diedat antreffen mach, van den vurschreven dusent gülden as van dem
') Gleichlautende Quittungen wurden an allen Verfallterminen ausgestellt.