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Nr. 180.
1377 Engelbert vom Walde bescheinigt für sich und seine Genossen bezüg-lich des Kriegssoldes von der Stadt Köln befriedigt worden zu sein.
— 1377, 15. Juni.
Ich Engelbreicht vanme Walde doin kunt allen luden ind bekennenoffenbierlichen oevermitz diesen brief, dat mir ind allen dinghenen, dieich mit mir in soilde ind in dienste der steede van Coelne irs kriechsgeweist tuschen deme ertzenbüschoff van Coelne an eyne syde ind unan die andere van der vurschreven stat beide van soilde, gevenknisseind van verliist ind van anderen sachen, die ich ind myne dienere bisan diesen hudigen dach zu heischen of zii vorderen hatten, gentzlichenind zümale genoich geschiet is, mich des vür sy ind mich sunderlingenzu bedancken, ind scheiden die vurschreven stat van Coelne ind diebürgere des quit, los ind ledich, nummer aichtermailtz sy dariimb zu■ besweren, zu krüden of zu occasunen, sünder argelist. In Urkundemyns ingesiegeltz heran gehancgen.
Datum anno domini millesimo trecentesimo septuagesimo septimo,die ipso beati Viti confessoris, que fuit die XV. iunii.
Nach dem Original im Stadt-Archiv. Das zweigeteilte Siegel hat fünfWürfel, oben drei, unten zwei; die untere Hälfte ist leer.
Nr. 181.
Erzbischof Friedrich belohnt den Heinrich Jude mit den Gaddemenneben der Münze. — Godesberg 1377, 28. Juni.
Nos Pridericus, dei gratia sancte Coloniensis archiepiscopus, sacriimperii per Italiam archicancellarius, notum facimus universis, quodnos dilectum nobis Henricum dictum Jüede, civem nostrum Coloniensem,filium quondam Henrici Jüede, fidelis nostri, de cameris sive cubiculissitis iuxta monetam nostram in Colonia, prout ibidem iacent cum suisattinenciis et dic-tus quondam pater eius illas seu illa a nobis et .abecclesia nostra in feudum tenebat, in presentia fldelium nostrorum in-feudavimus et tenore presentium infeudamus, prestito nobis et ecclesienostre ab eodem debito fidelitatis iuramento, ita quod idem Henricusfidelis noster et eius heredes tarn masculini quam feminini sexus prefatas