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5 (1875)
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1375 stait widercomen, ind dat yn alle yre erve ind gut vry ind los weder-werde, ind vort dat in sulche kost ind schaden, as sy darumb gehathaint ind noch haven, sullen gericht ind belaicht werden, welcher costeind schaiden sy uns geloift haint, dat sy darumb nemen sullen, datuns zytlich ind bescheidelich dunket. Ind dieser dinge zu gantzerstetigeit ind zu Urkunde, so hain wir diesen brieff mit unsme segeledoin besigelen, der gegeven is zu Bunne, in den iairen uns herendreutzehnhundert vunff ind seventzig iare, des dunrestages na senteKylians dage des martelers.

Abgedruckt bei Lacomblet III, S. 669.

Nr. 98.

Erzbischof Friedrich und die aus Köln ausgewichenen Schöffen ver-. bünden sich zur Vertheidigung ihrer Rechte und Freiheiten zu gegen-seitiger Hülfe gegen die Stadt Köln. Bonn, 1375, 14. Juli.

Wir Friderich van der gotz gnaden der heiliger kirchen zu Colneertzebusschof, des heiligen Eoemsschen rychs in Italien ertzcanceler vurons, vur onse nakoemelinge inde onse gesuchte an die eyn syte, indwir Wilhem Gyr, Heinrich vanme Cusine in Viltzengraven, Johan Over-stolz van Eiferen, rittere, Werner Overstolz in Kyngassen, Johan vanCoveltzhoven, Gerart van Benassys, Dederich van Benassys, MathysOverstoltz, Philips Scherfgin, Heinrich Hardvust, ritter, Heinrich vanmeCusine, eiste sun heren Heinrich vanme Cusine vurgenant, Johan vanmeHörne ind Eembolt Scherfgin, scheffene zu Colne, vur ons ind vur onsenakoemelinge, scheffene zu Colne, an die andere syte, doin kunt allenluden, die dysen brieff solen sien of hueren lesen, want wir van beidensyten manlich an syme rechten zu Colne in de*r stat mit vele gewelt-lichen Sachen veronrecht werden ind groflichen ind swerlichen daanverkurt ind gehindert, as wir ertzebusschoff an onser heerlicheit, ge-richte ind rechte, die wir zu Colne han, ind wir scheffene an onsmerechte ind vryheit, ind also verre ouch daan van beiden syden ge-drungen syn van dem raide ind van den bürgeren zu Colne, dat wirscheffene ind ons herren richtere van Colne umb gewalt ind noit wille,die sy an dat gerichte ind onse personen gelacht ind gekeert haint,dat gerichte laissen ind begeiven moesten ind by onsen eyden darbynyet bliven en mochten, ind uz der stat van Colne gevaren syn, umbonsme heren van Colne ind syme gesuchte syne heerlicheit ind gerichteind ons ouch onse recht ind vryheit zu behalden; ind want ons van