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1374 rennen van schickuncgen unser houftlude, ind oucli die pert, die unsvan der stede vyanden undorme sadel afgewunen werdent, die wir mit guderkiintschaf by kunnen brencgen, die wilt uns die stat van Coelne gelden^ind betzalen na stymyncgen derghienre, den die stat vursclireven datbevolen hedde, also dat wir darweder geyne rede haven en sulen, indso wie van uns darweder reden weulde, die sal der vursclireven gunstind genaden darvende syn. Vort so sulen by unsme eyde vursclirevenwir semenclichen ind sunderlincgen zu allen zyden der stede vurschrevenbeste werven ind vürkeren, ind sulen sy irs ärgsten warnen, beyde vro indspayde, so wilge zyt wir dat vreisschen of verneinen. Ind wir solenvort unsen bouftluden, den wir bevolen werden, gehoirsam syn ind yrengeboden navolgen, so wanne sy uns gebiedent, ind sulen der stede vur-schreven nütz ind urbür up allen enden vürzukeren ind der stede vyandeanzfigryffen ind zu scbedigen, ind sulen by unsme eyde vurschreven derstede vurgenant unse firme ussdienen, sunder alle argelist. In Urkundedis ind zu eynre meirre stedicheyde alre dyncge vurschreven so hanwir Henrich ind Arnold vurschreven unse ingesegele vor uns ind vortzu beden Johans van der Eich ind Huprechtz van Elmpte vurschrevenan diesen brief gehancgen, dat wir Johan ind Huprecht vurschrevenbekennen in der warheyde ind der wir gebrugende syn in allen punctendis briefs. —
Datum anno domini millesimo trecentesimo septuagesimo quarto,ipso die beati Jacobi apostoli. —
Nach dem Original im Stadt-Archiv. Das erste Siegel zeigt eine Glevenspitzeim Felde, Umschrift unleserlich; das zweite hat einen nach rechts springendenLöwen im Felde, es zeigt von der Umschrift: S. Arnoud van . . . nbent.
Nr. 55.
Die Stadt Köln ersucht die Verbündeten der Stadt Speier, dafür
sorgen zu wollen, dass den Kölner Bürgern, denen ihre Schuldbriefe
zerrissen worden, Ersatz geleistet werde. — (1374, März — Juli.)
Lieve vruude. Also as ir lestwerf wail hoirt uf dem daghe zuCovelentz tusschen der stat van Spyre ind uns vervangen, we sy unsenvrunden vur herren, ritteren, knechten, goiden luden ind uch ind anderenuren meideverbunden steeden als rechtz .ind bescheitz uyss gincgen,boyven dat sy yn etzligen yren brieven uns geschreven hadden, dat ynmyt rechte ind bescheide wail gevougen süelde, des unsen vrunden dochup dem vurschreven daghe nyet van yn wedervairen en künde, indunse bürgere bynnen vruntlichen schriven, dat wir yn ind sy uns