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unse stat by uns körnen, also dat wir uns umb die vurschreven eyde 1374an yn ervaren haven, die semencligen myt upgereckden vingeren zu denheiligen geswoyren havent, mit namen der myt den Seven-synnen ge-nant vur sieb, dat he nye anders zer zyt, do die wyne genoimen wur-den, en gespreche noch en geswoire, dan dat die neemlige wyne unserbürgere weren, sunder die van den Busche, of yeman anders daangewin of waisdom zu haven ind syne have numberme zu vorderen, inddat hait vort der andere begriffen, dat he by der namen nyet en werezer zyt, do die geschege, dat he zu derselver zyt up dem weige werezu Euremunde, umb geleide alda zu werven, ind det gelychs hait be-griffen ind geswoeren der Hiiede, dat zu der zyt, do he van uch an-gesunnen wurde, uch die gantze wairheit zu sagen, wes die wyne weren,dat he uch do antwerde, dat sy in der wairheit nyeman anders zu engehuerten dan unsen bürgeren, ind dat ir darumb in zornigem moideeynen steynbucken rinck van der bruggen enzwey wurpt. Vort umbuns des bas in den sachen zu ervaren, so hain wir vur uns doin komendie kouflude, die unsen bürgeren dieselve wyne verkochten, myt demunderkeuffere, die offenbierligen des gicht vur uns gedain ind getzuygthavent, end die wir ouch in der wairheit vur gude, byrve ind beschei-den lüde halden, dat sy die neemlige wyne unsen bürgeren verkoiehthedden ind des geltz darvur gebuerende an nyeman anders wardendeen weren, dan an yn, noch hudistaigs eyn deil hinderstedich ind unbe-tzalt sy, also dat uns na desem vurschreven getzuge ind guder kunt-schaf umber sunderlingen unmogeligen syn duchte, dat unse bürgere <
irs gutz alsus verlustich syn suelden, ind bidden uch darumb nochanderwerf as vruntligen ind begerligen, as wir umber moegen ind aswir uch vurmails mangwerf guetligen gebeiden haven, dat ir anzu-sien deser vurschreven guder lüde eyde, kuntschaf ind getzuch den vur-schreven unsen bürgeren yre wyue alsus, sunder eynge Ungunst myt unsgaende zu haven, genomen, wilt richten, keren ind wedergeven vry, losind ledieh umb unser sunderlingen liefden wille. —
Aus den Misaiven Nr. 1 f.' 53.
Nr. 52.
Kaiser Karl IV. verbietet bei einer Strafe von 50 Mark Goldes, die
Kölner wegen des Weberauflaufs in irgend einer Weise zu beschweren.
Brandenburg, 1374, 5. April.
Wir Karl von Gotes gnaden Römischer keiser, zu allen zeiten mererdes reichs und kunig zu Beheim, bekennen und tun kunt offenlich mitdiesem brieve allen den, die yn sehent oder horent lesen, das wir
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