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1264 vnse bürgeremeistere mit gegeuenre truwen inde ane arge list vorvns allen düen gelouen diese vorworde stede ce haldene. Inde vpdat diese dinc vaste sin inde stede bliuen, so ban wir der vorgenandeFriederieb an eine side inde wir die stat van kolne vp ander sidevnse Incgesiegele an diesen brief gehangin. Dis sint gezuieb herWilhelm der greue van Gulege, her "Wilhelm der herre van vrenze,her Harpern der herre van Louenberg, her Rüthgeir der vait vankolne, her Wernere van me Rode, her Godevert der marseale vanKeilse inde her Rennart van hoinbusg inde die vorgesprochgene Reib-tere, Scheffene inde die bürgere van kolne inde andere maniebgut man.
Dit is gesehiet na godes gebärde Dnsint iair zwei hündirt iairinde viere inde seiszich iair des lesten dais oustes. Inde het vnseriewelich part dieser brieve einen besiegilt mit vnser beidere Incge-siegelen.
Nach dem Original im Stadt-Archiv. Das Siegel des Friedrich von Eeiferscheidtwohl erhalten, das der Stadt Köln zerstückelt.
Nr. 471.
Gerhard von Ysenburg, Herr zu Ahrenfels, und seine Erben werdenBürger der Stadt Köln. — 1264, 28. October.
In Godes namen Amen. Dat si künt allen den, die diesen briefane gesient, dat wir her Gerlach van ysenburg, de herre is ce Aren-vels, mit den ersamen luden, den Retheren, den Scheffenen inde denbürgeren van kolne mit rade vnser mage inde vrunde overdragenban alsus, dat wir Gerlach inde vnse erven, die na der zijt ce Aren-vels herren sint, ce kolne bürgere wordin sin inde wesen sülen eirf-liche, so dat wir inde die selue vnse erven die bürgere van kolnesemelicbe inde sünderliche in vnsme lande inde in vnser herscheffeinde in vnsme gerehte inde oug inbuszen vnsme Lande mit güdentruwen beschirmen, bevrieden inde behüden sülen an liue inde angüde gelicher wis, alse vnses selues lüde sünder arge list. Dat sioug ce wiszene, dat wir inde vnse lüde in kolne beschirmet sulensin inde vriedelicbge gelicbe den bürgeren van kolne. Vort si datce wiszene, dat wir de stat inde die bürgere van kolne na vnsermäht halden inde huden sulen in alle dem rehte inde in der vriheideinde in den güden gewonden, die si van aldirs mit hantvestingen