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Nr. 387.»)
Einigung zwischen dem Grafen Adolf von Berg und der Stadt Kölnüber gegenseitige Sicherheit von Land und Gut. — 1257, 14. October.
1258 It si kunt allen, di diesen brief sien inde hoeren, dat ich Adolfder Grieue van den Berge ouerdragen hain mit der stede van Colnealsus, dat ich noch de mine sie royuen noch bornen insülen, nochsie ce Dutze noch in mime lande ouer Ein mich royuen ensülennoch bornen. So wat gfidis der stede van Colne ce dutze inde inmime lande is, inde wat güdis van dutze inde van mime lande bin-nen Colne is, dat sal vp eweder side behalden bliuen, inde sal datwieder gigeuen werden in eweder side, so wanne dat orluge gesüntis zwischen deine erchebischoue inde der stait van Colne. Ich ensalouch ce dutze noch niergen in mime lande gebue noch vestenungemachen oppe lande ofte vppe wazzere, noch hiere liegen noch schifhalden, noch iemanne gestaden cehaldene noch ce dünde oppe sca-den der stede van Colne. Ich mach och inde die mine bucen mimelande dieme erchebisschoue van Colne helpen vehten inde stridensunder rouen inde bernen wieder die stat van Colne. Geschiede euer,des got niet inwille, dat ich ofte die mine dit verbriechen, so sülenSibode Zobbe inde Adolf van stamheim gemanit dit wieder dünbinnen achte dagen, geschiede des niet, dat sal man vorderen, alsoder brief sprichet. Virbrieche ouch dit die stat, so sülen Gerartscherfgin, Johan van lintgazzen inde Waltelm opper ageduth gema-nit it wieder dün binnen achte dagen, also der brief sprichet. Oppedat alle dise vorworde stiede inde vnuerbrochen gehalden werden ineweder side mit güden trüwen inde sunder allerhande argelist, alsolange so dit vrlüge werd, dar vmbe is diese gigenworde brief mitmineme inde der stede van Colne ingesiegelen ce eineme vrkundeinde ce stedicheiden besiegelit.
Dit is geschiet van gotdis geburden dat sin dusent zwei hundertinde sieuene int vimcich iare, des sündages vür sente Gallen dage.
Nach dem Original im Stadt-Archiv. Die beiden Siegel verletzt.
') Soll eigentlich Nr. 374 sein.