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Zweiter Teil.
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[Sie reißen sich los; Allan geht; Judith steht nochim Regen und im Winde, der an ihrem Haar und Kleidezerrt, während sie mit dem Taschentuch winkt. Judithstürzt darauf herein, wirft sich auf das Sofa, das Gesichtin den Händen verbergend.]
Alice [kommt herein, tritt an Judith heran]. Was istdas? . . . Bist du krank? — Steh auf, daß ich dich an-sehen hann!
Judith [erhebt sich].
Alice [betrachtet sie genau]. Du bist nicht krank! . . .Aber dich tröste ich nicht! [Geht nach rechts hinaus.]
Der Leutnant [im Hintergrunde].
Judith [auf, nimmt ihren Kapuzenmantel um]. Be-gleiten Sie mich zum Telegraphenamt, bitte, Herr Leutnant!
Der Leutnant. Wenn ich Fräulein zu Diensten seindarf . . . aber ich glaube nicht, daß es passend ist!
Judith. Um so besser! Das ist gerade meine Ab-sicht, daß Sie mich kompromittieren sollen — jedochohne Illusionen! . . . Gehen Sie voraus!
[Sie gehen durch den Hintergrund hinaus.]
Der Kapitän und Alice [von rechts; der Kapitän inDienstuniform].
Der Kapitän [setzt sich in den Sessel]. Laß ihnherein!
Alice [geht nach links und öffnet die Tür; daraufsetzt sie sich aufs Sofa].
Kurt [von links]. Du willst mit mir sprechen!
Der Kapitän [freundlich, aber etwas herablassend].Ja, ich habe dir einiges von Wichtigkeit zu sagen! —Setz dich!