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die er so dankbar verewigt; so gesellt sich , bei dem Anblickder jetzigen, und sicher auch ehemaligen , grossen Aermlich-keit des Bodens, der ein wahres Steinfeld ist, dazu auch diehöchste Achtung vor der Bescheidenheit und Genügsamkeitdes stets zufriedenen Lebensweisen, der seinen reichen römi-schen Gönnern selbst so oft erklärte , wie er sich in diesemarmen Erdwinkel doch so völlig glücklich fahle lind diesessein Sabinerlbal nicht cremen die prunkvollsten Besitzungenvertauschen möge!
7) MONSSOBACTE. {Monte dl Sani' Orcstc.)
Nah an dem rechten Tiburufer im alten Iletrurien und mitzu Borns Gegend gehörend erhebt sich dieser einzeln stehendeKalkbeig, der sowohl durch seine bedeutende Höhe von 1800Fuss über der Meereslläehe, als auch durch seine groteskenFormen überall in Borns Umgegend die Aufmerksamkeit des^ anderers auf sich zieht. Horaz schildert ihn Od. 1,9. mitSchnee bedeckt; bei strengen Wintern ist dies aber auch jetztnoch nicht selten der Fall, und es ist ganz irrig, wenn manhie und da geglaubt hat, dass man jetzt keinen Schnee mehrauf ihm sehe und daraus auf eine Veränderung in Borns Climaschlicssen wollte. Nicht eben selten sieht man jetzt noch denSchnee mehrere Tage in dem weil liefer liegenden Born fallenund sich hallen. Auf seinem Gipfel hatten die alten Bewoh-ner dieser Gegend, wie wir aus Virgils Aen. 11, y85 erfahren,einen Tempel des Apollo erbaut, der nicht wohl einen schick-licheren Plalz hätte linden können. Am östlichen Abhang desBergs steht ein sehr veifallnes Kloster, das den Namen San