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Sind die Aepfel gut gerathen, so wird ein Körbchen voll fürdie ganze Mannschaft spendirt, was immer große Freude macht.
Für die Hunde wird Butterbrod und Fleisch mitgenommen,auch Wasser, wenn es am Frühstücksorte daran fehlt, denn„der Gerechte erbarmt sich seines Viehes; aber das Herz derGottlosen ist unbarmherzig", sagt der weise Salomon.
Wird das Frühstück in einem Hause veranstaltet, so mußdann natürlich förmlich gedeckt und wenigstens eine warmeSpeise gegeben werden, dabei aber auch das „Fein balde"nicht in Vergessenheit gerathen, weshalb sich besonders Cote-letten, Steaks und Würste nebst Kartoffeln empfehlen, und zumEingang allenfalls sehr gute Bouillon oder Jüs, in großenTassen, mit Fleisch gefüllten, warm gemachten Butterteig-Pastetchen, oder von den feinen Butterbrödchen, namentlichSardellenbrödchen, Die andern Butterbrode fallen aus; allesübrige bleibt und man kann auch noch schönes Obst, wie dieSaison es gerade bietet, hinzufügen.
Als Getränk würde wohl rother und weißer Wein am bestensein, vielleicht auch sehr gutes Bier beineben und zu denPastetchen Madeira, doch muß da der Geschmack entscheiden.
Das Frühstück für die übrige Mannschaft bleibt, wie beidem für's Freie angegebenen.
Bei der Rückkehr der Jäger muß man sorgen, daß rechtgutes und recht kaltes Bier bereit stehe, welches man ihnenin hübschen Seideln anbieten läßt und meistens sehr will-kommen ist. Waidmannsheil!