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Bruder Rausch : Facsimile-Ausgabe des aeltesten niederdeutschen Druckes (A) nebst den Holzschnitten des niederlaendischen Druckes (J) vom Jahre 1596
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ende door alle plassen / moddere / endealle onreynicheyt / so dat sijn ondersatenal wt sagen / seggende tot malcanderen /waer wil den knecht met onsen Prochiaenende Heere? Ende aldus beschaemt voerdehy den Prochiaen ter Rivieren waert /ende hy voerde den Kees-korf so diep indeRiviere/datdenpapehetwaterindenmontquam/ ende waende te verdrincken / endedoen spranc hy op/ende riep: Och, lieveknecht, laet mydoch leven. Ruysscheommesienden niet wetende dat hy daer innewas / reed doen noch dieper int water /seggende: O ghy Pape, zydy weder daer?nv moet ghij sterven. De Pape seyde:Vrient, laet my leven/ic en sal daer nim-mermeer weder komen/ende ic heb nochhondert goude gülden / die sal ic v schen-cken. Doen seyde Ruyssche: Ghy spreectso wel ic sal v laten leven / ende Ruys-sche reedt tot des Prochiaens huys/endehy ontfinc die C. gouden gülden die hysynen Meester half gaf voor de schändedie den Pape met sijn wijf ghedaen haddeende hy scheydde van sijn Meester / daerde Meester seer droevich om was.

Nun, das dem ganzen Komplex gemeinsameThema ein Dämon resp. ein gewöhn-licher Mensch als Hüter der Hausehre einesMannes sowie auch mehr oder weniger ähn-liche Einzeldarstellungen der ersten und dritten