ÄtHü
Ä^'i-fe'
123
p. 12, auch G. M. Raymond in einer Abhand-alle Ausgaben der Banse Macabte. Auch Kai-verzeihlicher Weise diesen Irrlhum.
da, tSU, Sepl.
hing über einige
ser Joseph 11 theilte seh
Yotre Ho l b e i n n'eslpasmon komme /« sprach er zu Hrn. v. Mechel,
als dieser ihm den Todtenlanz an der Predigerkirchhofsmauer zeigte.
68) Vgl. FioriUo, S. 123 ff.; Pe'ujnot, p. XXXIX sqq. U. p. 1— 25; Donce , p. 36 sqq. und besonders auch Vir. Heqnev imLeben Hans Holbein's des Jüngern, Berlin 1827, S. 296 ff. —Eine ausfuhrliche Parallele des Baseler und des Holbein'schenTodtentanzes gibt Peignot, p. 26 sqq. — Das Werk des Hrn.Prof. Massmann: Die Baseler Todtentänze in getreuen Abbildun-gen, Stuttgart (u. Leipzig), 1847, bedaure ich zu spät erhaltenzu haben, um es für obige Abhandlung noch benutzen zu kön-nen. Möchte es diesem ausgezeichneten Forscher auf dem Ge-biete mittelalterlicher Schrift- und Siltenkunde doch gefallen,seine schon seit vielen Jahren erwartete ausführliche Geschichteder Todtentänze den Freunden der Kunst- und Kulturge-schichte nicht allzu lange mehr vorzuenthalten!
69) S. Dance, p. 42 sq. und Heyner a. a. O., S. 308 ff.
70) In Bob. Naumann $ Serapeum, llter Jahrgang, Leip-zig, 1841, S. 175 ff.
71) Fabricius, L L; FioriUo, S. 124 f.; Peignot, p. MI, undDance, p. 43 sq. Letzterer macht bei dieser Gelegenheit Lübeckzu einer Stadt in Nieder-Elsa s s. (Wir können hier die Be-merkung nicht unterdrücken, dass dieses Gelehrten gänzliche,für einen Schriftsteller grade über diesen Gegenstand kaumverzeihliche Inkenntniss des Deutschen den Gebrauchseines sonst so schätzbaren Werks sehr verleidet. Man findetbei ihm kaum drei Worte in unserer Sprache ohne sinnentstellendeSchnitzer angeführt, und dass dabei an keine Druckfehler zudenken ist, wird weiter unten aus einer noch merkwürdigemProbe von Hrn. Donce's deutscher Gelehrsamkeit sich ergeben.)
72) Mit dem Holbein'schen Todtentanz. S. Mass mann imersten Jahrg. des Serapeum (1840), S. 269 f.
73) Vgl. liegner, S. 305 ff; Peignot, p. XL1I, u. Dance, p. 45.
74) Anton Weckens Beschreibung von Dresden, S. 26.