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(\gl. Complement du dictionnaire de Vacademie fr. 1842, p. 726.)Auch J. Grimm neigt sich zu dieser Ansicht. S. deutsche My-thologie , 1844, S. 810 f. Anm. ff.
48) S« Gabriel Peignot, recherches sur les danses desmorts, Paris et Dijon, 1829, p. 81, und Douce, p. 30. — Be-weise, dass es die Araber wenigstens in Spanien mit dem be-treffenden Verbot ihrer Religion so genau nicht nahmen , findetman u. a. in Murphy s Arabian antiquities of Spain.
49) Vasari, vite de pittori. Ed. Livorn. 1767, t. I, p. 431 sq.
50) Man denke z.B. an das von Herder bearbeitete Märchen:Der Wagen des Todes. — Eine Abbildung dieses orientali-schen Freund Hein, in phantastischem Kostüm, mit dunkel-grünen schwarzgesprenkelten Flügeln, in der Ausübung seinesAmtes begriffen, und mit der Unterschrift Jw-ot.iÄ (Azrajil), stehtin Möllers Katalog der Gotha'schen Bibliothek (1825), Cod. nr.231, XI, 1. — Vgl. auch den Artikel Air all in d' Herbelot'sßibliotheque Orientale, t. I, p. 305. (Beiläufig sei hier noch desauf einem Büffel reitenden , mit einem Stocke bewaffneten To-des - und Höllenfürsten Yamen, eines der 8 Dewerkel oder Halb-götter bei den Hindus, gedacht.)
51) Glossar, ad scriptores med. aevi, II, p. 1103. Es liegtnahe, bei der latinisirten Form an den Tod der 7 jüdi-schen Märtyrer zu denken, die im II. B. der Maccabäer (7)vorkommen und selbst häutig mit diesem Namen bezeichnetwerden; doch möchte der Schluss auf einen Zusammenhang desTodtentanzes damit schwerlich Stich halten.
52) Peignot, l. I. p. XXVIII sqq. Vgl. insbesondere auch He-cker, die Tanzwuth, eine Yolkskrankheit im Mittelalter, Berlin 1832.
53) Fiorillo, l. I. S. 128. — Der Tod erscheint bei Petrarcanicht als Skelett, sondern als ein wüthendes Weib in schwarzemGewände; c. I, vs. 31 sqq.:
Ed una donna involta in vesta negraCon un furor, quäl io non so , se malAI tempo de' giganti fasse ä Flegra, etc.Dies Bild schwebte ohne Zweifel dem schon erwähnten Andr.