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Hans Holbein's Initial-Buchstaben mit dem Todtentanz : nach Hans Lutzelburger's Orig.-Holzschn. im Dresdner Kabinet
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11) Man findet es in lithographirtcn Umrissen nebst Goethe'spreisendem Urlheil darüber in Schorn's Kunstblatt, 1826, Nr.10 und 11, Die nationalen Anspielungen des Gedichts erschie-nen freilich Schorn (ib. S. 42) in Uebereinstimmung mit Goethe'sUrtheil als unbrauchbar für den bildenden Künstler. Merk-würdig als ein antikes Seitenstück zu diesem nach der neu-griechischen Idee entworfenen Bilde scheint uns die Vorstellungdes alten Charon, von kleinen geflügelten Seelen umgeben, aufeiner äginetischen Vase. S. Millin, magasin envyclopedique, 1811,U, p. 140.

12) S. Fauriel, chants populaires de la Grece moderne, II, p.112 und 90. (Ueb. den neugriechischen Gharos vgl, des Verf.Polyglotte der europ. Poesie, I, S. 276 f.)

13) 0 Qävaroq o äyyioq , nov tü,uaT(i fji'^avft.

*A&av< XoiOTÖnovXoq, 'Eqwti*. 38.

14) Vgl. Rom. 5, 12 ff.; 6 W 23; Jae, 1, 15 etc.

15) Herder (in der Abhandlung, wie die Alten den Tod ge-bildet, Brief IX) meint vielleicht nicht ohne Grund, dass das Ge-sicht des Feldes der Gebeine beim Hesekiel (Kap. 37), wie auchder Gedanke an die Schädelstätte von Golgatha von Einfluss aufdiese Vorstellung möge gewesen sein,

16) S. 1 Chron. 22, 16 %

17) flov aov % Sävarf, to xfvjfjor; I Korinth. 15, 55.

18) Kai idov, iTiTVog /koj^oq. xui o xa&ij/Airoq tnävoi avxov ovo/ttaai'TO) o Qavaioq , xal o 'Adf/q dxokovdtZ ß*T avrov. Apocal. 6, 8,

19) Faul. Diacon. de reb. gest. Lonqobard. VI, 5,

20) Heldenbuch, ed. Feyerabendt,' Frankf, 1590, S. 124 f.

21) Hinsichtlich der Personifizirung des Todes bei den Kel-ten, wo die mächtige Gottheit Geri.dwen auch seine Machtvertreten zu haben scheint, und wo die in ihre Mysterien Einzu-weihenden , wie es heisst, durch das Bild des Todes ge-schreckt wurden, verweisen wir auf Dacies mytholoqy and rites ofthe British Druids, p. 231. Nach Ledwich (antiquities af Ire*land, p. 282) zeigt das alte Denkmal von Knockmoy in Irlandüber der bildlichen Darstellung einer Exeeution 3 Skelette mitKronen auf den Schädeln, wobei aber schwerlich an eine Per-