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kränz 81 erwähnt und wovon Bruns 82 nach dem in derHelmstädter Bibliothek befindlichen Exemplar einen voll-ständigen Auszug gegeben hat. Bemerkenswert, nichtals Verfasser, doch als Umarbeiter der lateinischen Reim-verse des vermeinten Eximius Macaber zu den lateini-schen Ausgaben der Dame Macabre ist Peter Desreyvon Troyes gegen das Ende des 15ten Jahrhunderts 83 ,dessen Verse ein Ungenannter ins Französische und derMönch John Lydgate von St. Edmunds ins Englischeübersetzte 84 . Ausführliche Beschreibungen verschiedenerAusgaben der Dame Macabre und der französischenGebetbücher mitTodtentänzen lieferten Peignot undDouce 85und vollständige Verzeichnisse von beiden Massmann 86Viele einzelne Kunstblätter in gleichem Geschmack undGeist, theils mit Versen, theils auch ohne Beischrift, diein jenen Jahrhunderten erschienen, hat besonders Douceaufgezählt 87 ; wir erinnern hier nur an Albrecht Dürersunter dem Titel Ritter, Tod und Teufel bekannten Ku-pferstich 88 vom J. 1513, worauf der Ritter den be-rühmten Franz von Sickingen vorstellen soll. Die xylo-graphischen Illustrationen zu Peter Michaults moralischemGedicht la Dame aux Aveugles, worin in Form einesDialogs zwischen dem Verfasser und dem Verstände(EntendemenO die Leitung des Menschen hienieden durch