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Helden keinen Thcil hatte, da diese von schönen Jung-frauen, den Walkyren, nach Walhalla geleitet wurden.Schon früh scheint die Vorstellung der Hei von der desmännlichen Todes verdrängt worden zu sein, über des-sen älteste Bildung wir aber auch nur höchst vage un-befriedigende Nachrichten haben. Im deutschen Helden-buche kommt der Tod als ein Abgott vor, dem dör HeideBelli (g)an dient und dessen Bild Wolfdieterich zer-bricht 20 . — Wann der Gebrauch, das Abstraktum desTodes als ein Skelett darzustellen, zuerst aufgekommensei, getrauen wir uns nicht zu bestimmen 21 .
Dass die alten Wenden den Todesgott Fl ins, einenihrer bösen oder Schwarz-Götter und beständigen Beglei-ter des gefürchteten Zernebog oder Pya, auch als Kno-chengeripp abgebildet, wie Masch und (wohl nur auf des-sen Autorität) Mono berichten, ist zu bezweifeln, da dieNachricht von diesem Götzen in der alten Sassenchronikso wenig wie die daselbst befindliche Abbildung, woraufdie beiden genannten Schriftsteller als auf die ältestenhinweisen, jene Angabe bestätigt. Flins erscheint dortals ein alter Mann, auf einein Flintsteine stehend, miteinem langen Mantel, einem Löwen auf der linken Schul-ter und einem flammenden Stabe in der Hand, der imBilde wie ein Besen aussieht 22 . Nach Jacob Grimm's