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zur Anschauung zu bringen. Das Bestreben ; diese Er-läuterungen fern von jeder weitläuftigen Ausspinnung ingedrängter, möglichst epigrammatischer Kürze zusam-menzufassen (wesshalb auch die dialogische Form hierunzulässig schien), hat seinen Grund in der Absicht, denBildern, welchen die Verse nur als untergeordnetesVehikel dienen sollen, auch äusserlich, so weit es sichthun liess, die Hauptstelle anzuweisen.
Die aus den Quellen geschöpften historischenNotizen über jene in der Kunst- und Sittengeschichteeine so merkwürdige Rolle spielende Idee werden hof-fentlich, wie auch die, soweit sie hieher gehören, beige-fügten Epigramme des alten Aemylius, keine uner-wünschte Zugabe sein.
Was die Bestimmung des Reinertrags betrifft, sowünschen und hoffen die Herausgeber, weit entferntdiesen Zweck als Köder auszuhängen, weiter nichts, alsdass durch die offene Angabe desselben sich niemandgegen das Büchlein möge einnehmen lassen. Fandman doch seiner Zeit gegen den Gedanken literarischerPublikationen zum Besten des Kölner Domes nichts ein-zuwenden. Und sollte die bescheidene Beisteuer einerkleinen Planke zum Bau der deutschen Flotte, der er-sehnten Arche Noä für Deutschlands Selbständigkeit, nicht
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